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Audit, Sicherheitsvorfälle und Datenschutzanfragen bearbeiten

Diese Seite beschreibt vier operative Kontrollwege eines Mandanten:

  • Das Änderungsprotokoll zeigt gespeicherte Änderungen mit Zeitpunkt, Benutzer, Aktion, Objekt und – sofern aufgezeichnet – alten und neuen Feldwerten.
  • Audit-Export (SIEM) stellt Auditdatensätze schrittweise für ein externes Auswertungssystem bereit.
  • Sicherheitsvorfälle (NIS2) führt ein internes Vorfallregister und berechnet bei als meldepflichtig markierten Vorfällen Hinweise für 24 und 72 Stunden.
  • Datenschutz (DSGVO) bearbeitet interne Betroffenenanfragen; DSGVO-Anträge nimmt öffentliche Eingänge zur manuellen Triage auf.

Diese Werkzeuge unterstützen die Bearbeitung, erbringen aber keinen NIS2-, DSGVO- oder sonstigen Compliance-Nachweis. Insbesondere sendet NeuraPort aus dem geprüften Vorfallregister keine Behördenmeldung. Ein öffentlicher Antrag löst keine automatische Auskunft, Löschung oder Identitätsprüfung aus.

Für allgemeine Sicherheitsrichtlinien, Kontoschutz und KI-Datengrenzen siehe Sicherheit, Datenschutz und KI verwalten. Diese Seite konzentriert sich auf die operativen Abläufe und ihre Grenzen.

  • ADMIN und MANAGER des Mandanten dürfen das Vorfallregister sowie interne und öffentliche Betroffenenanfragen bearbeiten. Das Änderungsprotokoll verlangt zusätzlich Zugriff auf alle Organisationseinheiten des Mandanten. Diese beiden Mandantenrollen bilden hier die Zielgruppe Organisationsadministrator; eine zusätzliche gleichnamige technische Standardrolle ist im geprüften Rollenmodell nicht belegt.
  • Die Rolle EXECUTIVE besitzt nur einen schmalen Zugriff auf das Änderungsprotokoll, sofern sie alle Organisationseinheiten sehen darf. Sie erhält dadurch keinen Zugriff auf Vorfälle oder Datenschutzanfragen und kann den vollständigen Ablauf dieser Seite nicht ausführen.
  • Ein Plattformadministrator darf diese operativen Mandantendaten ausdrücklich nicht lesen oder bearbeiten. Er ist keine Zielrolle dieser Seite; die Erwähnung beschreibt ausschließlich die serverseitige Sicherheitsgrenze.
  • Die geprüften Bereiche sind organisationsweite Kernfunktionen ohne eigenen Modul-Lizenzschalter. Schreibschutz oder eine fehlende Fachmodullizenz ersetzen die Rollen- und Scope-Prüfung nicht.
  • Vorfälle und Datenschutzvorgänge besitzen kein Feld für eine einzelne Organisationseinheit. Berechtigte ADMIN- und MANAGER-Konten sehen sie daher mandantenweit. Beim Audit verhindert die zusätzliche Gesamt-OE-Prüfung eine unvollständige Protokollsicht.
  • Mandantentrennung wird serverseitig sowohl über den Organisationskontext als auch über Datenbankrichtlinien beziehungsweise zusätzliche Organisationsfilter abgesichert. Verwenden Sie trotzdem keine gemeinsam genutzten Administratorkonten.
  • Für irreversible Datenschutzaktionen müssen Identität, Rechtsgrundlage, Aufbewahrung und Freigabe bereits außerhalb der aktuellen Oberfläche verlässlich geprüft und dokumentiert sein. Die Anwendung erzwingt diese Nachweise derzeit nicht.
  1. Öffnen Sie Änderungsprotokoll im Hauptmenü.
  2. Grenzen Sie die Liste bei Bedarf nach Nutzer, Aktion, Tabelle und Datumsbereich ein. Zurücksetzen entfernt die sichtbaren Filter. Eine Filterung nach Datensatz-ID wird technisch unterstützt, besitzt in dieser Ansicht aber kein Eingabefeld.
  3. Öffnen Sie Details. Vergleichen Sie Alt und Neu nur für die gespeicherten Felder. Keine Feldwerte gespeichert bedeutet nicht, dass außerhalb dieses Eintrags keine Änderung stattgefunden hat.
  4. Blättern Sie mit Zurück und Weiter durch jeweils 50 Einträge oder wählen Sie Aktualisieren.
  5. Für eine SIEM-Übergabe öffnen Sie Einstellungen → Audit-Export (SIEM). Tragen Sie beim ersten Abruf 0, später den nach erfolgreicher Übernahme bestätigten letzten Cursor ein, und wählen Sie NDJSON exportieren.
  6. Bewahren Sie den bestätigten Cursor in Ihrem Betriebsverfahren auf. Die Oberfläche speichert ihn nicht dauerhaft; ein verlorener oder falscher Cursor kann zu Wiederholungen oder Lücken in der externen Verarbeitung führen. Pro Abruf werden höchstens 5.000 Datensätze geliefert.

TODO: Screenshot – Änderungsprotokoll eines vollständig isolierten Demomandanten mit neutralen Nutzer-, Aktions-, Tabellen- und Datumsfiltern sowie geöffnetem synthetischem UPDATE-Detail; keine echten Namen, E-Mail-Adressen, Objektinhalte, Akten-, Kunden-, Finanz-, Token- oder Geheimnisdaten

  1. Öffnen Sie Einstellungen → Sicherheitsvorfälle (NIS2).
  2. Erfassen Sie einen kurzen Titel, wählen Sie Schwere und Kategorie und markieren Sie NIS2-meldepflichtig nur nach fachlicher Bewertung.
  3. Wählen Sie Erfassen. Der sichtbare Bedienweg setzt den Erkennungszeitpunkt auf den aktuellen Zeitpunkt und den Status auf OPEN.
  4. Prüfen Sie die angezeigte 72-Stunden-Frist. Eine 24-Stunden-Frist wird im Hintergrund berechnet, in der aktuellen Liste aber nicht separat angezeigt.
  5. Ändern Sie den Status nur entsprechend Ihrem freigegebenen Vorfallprozess. Die Auswahl erzwingt weder eine Reihenfolge noch Beschreibung, betroffene Systeme, Abhilfemaßnahmen oder einen Nachweis der Behördenmeldung.
  6. Führen Sie Erkennungs-, Frühwarnungs- und Meldezeit sowie die zugehörigen Nachweise zusätzlich in einem freigegebenen Vorfallverfahren. Die aktuelle Oberfläche kann eine erfolgte Behördenmeldung nicht erfassen. Ein Vorfall kann deshalb nach RESOLVED oder CLOSED ohne Meldungsnachweis nicht mehr als überfällig erscheinen.

TODO: Screenshot – Sicherheitsvorfälle (NIS2) eines isolierten Demomandanten mit rein synthetischem OPEN-Vorfall, Schwere, Kategorie, gesetzter Demo-Meldepflicht und sichtbarer 72-Stunden-Frist; keine echten Vorfall-, System-, Personen-, Firmen-, Zeit-, Behörden- oder Kontodaten

  1. Stellen Sie den öffentlichen Formularlink nur mit dem richtigen Organisationskürzel bereit. Ohne Kürzel bleibt die Einreichung gesperrt.
  2. Ein externer Antragsteller gibt Name, E-Mail-Adresse, Art der Anfrage und optional eine Nachricht ein. Erfolgreiche Übermittlung erzeugt nur einen Eingang mit Referenz; sie gibt keine Daten zurück. Pro Absendernetz ist die Annahme begrenzt.
  3. Öffnen Sie als ADMIN oder MANAGER Einstellungen → DSGVO-Anträge. Prüfen Sie Antragsteller, Anfrageart, Nachricht und Eingangszeitpunkt.
  4. Stellen Sie Identität und Vertretungsbefugnis in einem freigegebenen externen Verfahren fest. NeuraPort bietet dafür derzeit weder Dokumentenprüfung noch einen eigenen Identitätsnachweis oder Prüfstatus.
  5. Ändern Sie den Status nur als Triagehinweis. LINKED erzeugt keine interne Anfrage und verknüpft sie in der aktuellen Oberfläche nicht. Setzen Sie diesen Status daher nicht als Nachweis eines abgeschlossenen Übergangs ein.
  6. Legen Sie den internen Vorgang anschließend getrennt unter Datenschutz (DSGVO) an. Übernehmen Sie nur notwendige Informationen; der öffentliche Eingang enthält personenbezogene Daten und technische Metadaten.

TODO: Screenshot – DSGVO-Anträge (öffentlich) in einem isolierten Demomandanten mit einem vollständig synthetischen NEW-Eingang und geöffnetem Statusfeld; nur neutrale Testidentität und Testnachricht, keine echten Namen, E-Mail-Adressen, Organisationskürzel, IP-Adressen, Geräte- oder Antragsdaten

  1. Öffnen Sie Datenschutz (DSGVO) → Neue Anfrage.
  2. Wählen Sie Kunde, Ansprechpartner oder Benutzer, tragen Sie dessen positive interne ID ein, wählen Sie Auskunft, Löschung oder Berichtigung und ergänzen Sie bei Bedarf eine Begründung. Die Oberfläche bietet keine Personensuche; ermitteln Sie die ID vorher im berechtigten Fachbereich.
  3. Wählen Sie Datenvorschau laden. Prüfen Sie die angezeigten Daten und den Mandantenbezug. Die Vorschau ist eine begrenzte technische Sammlung, keine Vollständigkeitsgarantie.
  4. Wählen Sie Anlegen. Der Vorgang erhält Offen und eine technische Frist von 30 Tagen. Diese Berechnung ersetzt keine juristische Fristprüfung.
  5. Öffnen Sie den Vorgang. Auskunft erstellen sammelt die vorgesehenen Daten und speichert sie als Ergebnis in NeuraPort; es entsteht kein herunterladbares Dokument und keine automatische Zustellung an die betroffene Person.
  6. Verwenden Sie Anonymisieren ausschließlich für eine verifizierte, freigegebene Löschentscheidung. Die Schaltfläche ist aktuell auch bei Auskunft und Berichtigung sichtbar, und der Server erzwingt weder Anfrageart noch Ausgangsstatus. Behandeln Sie deshalb Typ-, Status-, Identitäts- und Vier-Augen-Prüfung als zwingende externe Sperre.
  7. Prüfen Sie nach der Aktion jede relevante Datenklasse. Die Funktion verändert ausgewählte Klartextfelder von Stammdaten, Kontakten, Benutzern und Akten, lässt aber unter anderem Dokumente, E-Mail-Inhalte, weitere Fachdaten, Finanzaufbewahrung und zuvor gespeicherte Auskunftsergebnisse unberührt.
  8. Für Berichtigung existiert kein eigener Abschlussweg. Korrigieren Sie zulässige Stammdaten im zuständigen Fachbereich und dokumentieren Sie die Entscheidung außerhalb des derzeitigen DSAR-Statusablaufs.

TODO: Screenshot – Datenschutz (DSGVO) eines isolierten Demomandanten mit einer synthetischen offenen Auskunftsanfrage, neutraler Personreferenz, Frist und sichtbaren Aktionsgrenzen; keine echten Namen, E-Mail-Adressen, IDs, Gründe, Vorschau-, Ergebnis-, Sitzungs-, Audit- oder Geschäftsdaten

Feld Pflicht Bedeutung Validierung
Nutzer Nein Filtert das Änderungsprotokoll nach gespeichertem Akteur Nur vorhandene Filterwerte; Systemeinträge können ohne Benutzer erscheinen.
Aktion Nein Filtert beispielsweise nach Anlage, Änderung oder Löschung Freier Protokollwert aus der gespeicherten Aktionsliste.
Tabelle Nein Filtert nach dem technischen Objektbereich Nur protokollierte Tabellen; kein Nachweis einer vollständigen Fachprozessabdeckung.
Datum von / bis Nein Begrenzt den Auditzeitraum Beide Grenzen sind unabhängig wählbar; nach Auswahl Ergebnis prüfen.
Cursor Ja bei Folgeexport Kennzeichnet den letzten extern verarbeiteten Auditdatensatz Ganze Zahl ab 0; nicht dauerhaft in der Oberfläche gespeichert. Höchstens 5.000 Datensätze je Abruf.
Titel Ja Kurze Bezeichnung des Sicherheitsvorfalls 3 bis 255 Zeichen; keine Geheimnisse oder unnötigen personenbezogenen Daten.
Schwere Ja Interne Bewertung als LOW, MEDIUM, HIGH oder CRITICAL Nur Katalogwert; keine automatische Rechtsbewertung.
Kategorie Ja DATA_BREACH, MALWARE, PHISHING, UNAUTHORIZED_ACCESS, OUTAGE oder OTHER Nur Katalogwert; aktuelle Oberfläche zeigt die technischen Bezeichnungen.
NIS2-meldepflichtig Nein Aktiviert berechnete 24-/72-Stunden-Hinweise Manuelle Kennzeichnung; löst keine Behördenmeldung aus.
Vorfallstatus Ja OPEN, INVESTIGATING, CONTAINED, RESOLVED oder CLOSED Jeder Wert ist direkt auswählbar; keine erzwungene Übergangsfolge.
Name im öffentlichen Antrag Ja Angegebener Name der anfragenden Person 2 bis 200 Zeichen; nicht als geprüfte Identität behandeln.
E-Mail-Adresse im öffentlichen Antrag Ja Kontaktadresse der anfragenden Person Nur einfache Formatprüfung; kein Eigentumsnachweis durch Bestätigungslink.
Anfrageart Ja Auskunft, Löschung oder Berichtigung Steuert die Klassifizierung, beschränkt die internen Aktionsschaltflächen derzeit aber nicht.
Nachricht Nein Zusätzliche Angaben im öffentlichen Eingang Höchstens 4.000 Zeichen; nur notwendige Daten erfassen.
Öffentlicher Status Ja bei Triage NEW, REVIEWED, LINKED oder REJECTED Beliebig direkt änderbar; LINKED verlangt in der Oberfläche keine interne Anfrage.
Betroffene Person Ja intern Kunde, Ansprechpartner oder Benutzer Datensatz muss im eigenen Mandanten vorhanden sein.
Interne ID Ja intern Technische Kennung der betroffenen Person Positive ganze Zahl; keine Suchfunktion im Formular.
Begründung Nein; bei Ablehnung Ja Interne Bearbeitungsnotiz oder Ablehnungsgrund Ablehnungsgrund 1 bis 2.000 Zeichen; sparsam mit sensiblen Daten umgehen.
Frist Systemseitig Technischer Zieltermin der internen Anfrage 30 Tage ab Anlage; keine automatische Eskalation oder Verlängerungslogik belegt.
Objekt Ausgang Aktion Ergebnis und Grenze
Auditliste Beliebiger Filterstand Zurücksetzen Alle sichtbaren Filter werden geleert und Seite 1 geladen.
SIEM-Export Cursor 0 oder letzter bestätigter Cursor NDJSON exportieren Datei mit bis zu 5.000 Einträgen; Cursorverwaltung und sichere Übernahme bleiben Betreiberaufgabe.
Sicherheitsvorfall Neu Erfassen OPEN; Fristen werden bei markierter Meldepflicht aus dem gespeicherten Erkennungszeitpunkt berechnet.
Sicherheitsvorfall Beliebiger Status Status auswählen Zielstatus wird direkt gesetzt. Bei RESOLVED oder CLOSED wird erstmals ein Lösungszeitpunkt gespeichert.
Sicherheitsvorfall RESOLVED oder CLOSED Wieder öffnen Status ändert sich, der vorhandene Lösungszeitpunkt bleibt jedoch bestehen.
Öffentlicher Antrag NEW Status auswählen Direkt REVIEWED, LINKED oder REJECTED; keine Reihenfolge und keine Identitätsprüfung erzwungen.
Interne Anfrage Anlage Anlegen Offen, technische Frist in 30 Tagen. In Bearbeitung besitzt aktuell keinen sichtbaren Übergang.
Interne Anfrage Offen Auskunft erstellen Ergebnis wird intern gespeichert, Status Abgeschlossen. Kein Dateidownload oder Versand.
Interne Anfrage Jeder direkt aufrufbare Status Anonymisieren Ausgewählte Daten werden verändert, Status Abgeschlossen; Typ und Ausgangsstatus werden serverseitig nicht abgesichert.
Interne Anfrage Offen Ablehnen Abgelehnt, Begründung und Abschlusszeit werden gespeichert.

Jeder operative Abruf wird an den aktuellen Mandanten gebunden. Das Audit besitzt zusätzlich explizite Organisationsfilter und verlangt eine vollständige OE-Sicht, weil seine Einträge keine zuverlässig auswertbare Organisationseinheit enthalten. Vorfall- und Datenschutzregister sind bewusst mandantenweit und werden durch erzwungene Datenbankrichtlinien sowie Organisationsfilter getrennt. Plattformadministratoren werden vor diesen Mandantendaten abgewiesen.

Das Audit zeigt nur tatsächlich erzeugte Protokolleinträge. Ein Eintrag kann alte und neue Feldwerte enthalten; nicht jeder Fachweg garantiert jedoch dieselbe Detailtiefe. Der SIEM-Export liefert Einträge aufsteigend ab einem Cursor, während die sichtbare Liste die neuesten Einträge zuerst zeigt. Exportdateien können Personen-, Geschäfts- und Änderungsdaten enthalten und gehören in eine geschützte, zugriffsbeschränkte Ablage.

Bei einem als meldepflichtig markierten Sicherheitsvorfall werden 24 und 72 Stunden zum Erkennungszeitpunkt addiert. Überfällig wird nur berechnet, solange kein Behördenzeitpunkt gespeichert ist und der Vorfall nicht RESOLVED oder CLOSED ist. Weil die sichtbare Oberfläche weder historischen Erkennungszeitpunkt noch Behördenmeldung pflegt, sind diese Anzeigen nur Arbeitshinweise.

Ein öffentlicher Datenschutzantrag wird dem aktiven Mandanten anhand des Organisationskürzels zugeordnet und speichert auch technische Metadaten zur Einreichung. Er besitzt keine Datenzugriffsrechte. Interne Anfragen sammeln abhängig vom Typ ausgewählte Kunden-, Kontakt-, Akten-, E-Mail-Kopf-, Benutzer-, Sitzungs- und Auditinformationen. Auskunft erstellen speichert diese Sammlung im Vorgang. Anonymisieren verändert nur fest definierte Klartextfelder und schreibt einen Auditvermerk; es ist keine vollständige Löschmaschine.

Die geprüften Tests decken Mandantentrennung für Vorfälle und öffentliche Eingänge, grundlegende Vorfallfristen, ungültige Schweregrade sowie öffentliche Einreichung und Statusänderung ab. Nicht belegt sind vollständige interne DSAR-Tests, Identitätsprüfung, echte Verknüpfung, Cross-Mandanten-Verknüpfungsabwehr, zulässige Statusfolgen, wiederholte irreversible Aktionen und durchgängige Browserabläufe.

Meldung oder Zustand Ursache Vorgehen
Keine Berechtigung für das Änderungsprotokoll Rolle ist nicht freigegeben ADMIN oder MANAGER verwenden; EXECUTIVE nur für den schmalen Auditweg.
Das Änderungsprotokoll erfordert Zugriff auf alle Organisationseinheiten Konto ist auf einzelne OEs begrenzt Gesamt-OE-Zugriff nur nach fachlicher Freigabe vergeben; nicht durch einen Plattformzugang umgehen.
Protokoll konnte nicht geladen werden Abruf oder Berechtigungsprüfung fehlgeschlagen Erneut versuchen, Scope und Sitzung prüfen. Nicht als leeres Protokoll interpretieren.
Keine Einträge für diese Filter Filter schließen alle Einträge aus Filter einzeln zurücksetzen und Zeitraum prüfen.
Noch keine Protokolleinträge Keine Einträge geliefert Nicht als Vollständigkeitsnachweis verwenden; Auditkonfiguration und erwartete Fachaktionen separat prüfen.
Vorfallliste zeigt Keine Vorfälle erfasst trotz Abrufproblem Die Ansicht trennt Ladefehler nicht zuverlässig vom Leerzustand Sitzung und Netzwerk prüfen, neu laden und den Zustand nicht als bestätigte leere Liste behandeln.
Vorfall ist nicht mehr überfällig, obwohl keine Meldung dokumentiert ist Status wurde auf RESOLVED oder CLOSED gesetzt Behördenmeldung und Zeitnachweise außerhalb der Liste prüfen; Status nicht zur Fristunterdrückung verwenden.
Anfrage nicht gefunden oder Betroffene Person nicht gefunden Falsche ID, falscher Typ oder fremder Mandant Typ und interne ID im berechtigten Fachbereich prüfen. Keine fremden Kennungen ausprobieren.
Vorschau konnte nicht geladen werden Datensatz, Scope oder Sitzung passt nicht Anfrage nicht anlegen und Identität sowie Datensatzbezug erneut prüfen.
Öffentliche Liste zeigt Noch keine öffentlichen Anträge trotz Abrufproblem Die Ansicht trennt Fehler nicht sichtbar vom leeren Ergebnis Verbindung und Sitzung prüfen und erneut laden; keine Anfrage als erledigt annehmen.
Öffentlicher Antrag steht auf LINKED, aber kein interner Vorgang existiert Status wurde ohne echte Verknüpfung gespeichert Status nicht als Kontrollnachweis verwenden; internen Vorgang separat anlegen und Zuordnung dokumentieren.
Auskunft erstellt, aber keine Datei vorhanden Ergebnis wird im Vorgang angezeigt und gespeichert Freigegebenes Ausgabedokument außerhalb des aktuellen Bedienwegs erstellen und sicher übermitteln.
Daten anonymisiert, aber weitere Inhalte enthalten Personenbezug Aktion deckt nur ausgewählte Felder ab Datenlandkarte und Aufbewahrung je System prüfen; verbleibende Daten nicht als anonymisiert kennzeichnen.