Organisationsrollen und Zugriffsreviews verwalten
Zweck und Einsatzbereich
Abschnitt betitelt „Zweck und Einsatzbereich“Unter Einstellungen → Eigene Rollen definieren Sie mandantenweite Aufgabenrollen aus einzelnen Modulaktionen und vier zusätzlichen Finanzschaltern. Aktive eigene Rollen lassen sich anschließend unter Einstellungen → Benutzer zuweisen. Verwenden Sie das Verfahren, wenn die Standardrollen mehr Rechte enthalten als eine konkrete Aufgabe benötigt.
Unter Einstellungen → Access Review (SOC2) erzeugt ein ADMIN eine aktuelle Übersicht der Benutzerkonten seiner Organisation. Die Ansicht zeigt Rolle, Aktivstatus, MFA-Status, letzte Anmeldung und einfache Auffälligkeitsmarkierungen; CSV exportieren lädt denselben Datentyp als Datei. Dies ist eine Momentaufnahme, keine Zertifizierung, keine automatische Rezertifizierung und kein gespeicherter Freigabeworkflow.
Eigene Rollen und Zugriffsreview ergänzen sich, bilden aber keinen vollständigen Soll-Ist-Abgleich: Der Review nennt bei eigenen Rollen nur den Rollenschlüssel. Die effektiven Einzelberechtigungen, Finanzschalter, Organisationseinheiten, Produktlizenzen und persönlichen Sonderrechte müssen Sie zusätzlich in den jeweiligen Administrationsbereichen prüfen.
Voraussetzungen und Berechtigungen
Abschnitt betitelt „Voraussetzungen und Berechtigungen“- Sie sind mit einem aktiven Organisationskonto angemeldet. Plattformkonten sind kein betrieblicher Ersatz für ein Mandantenkonto.
- ADMIN sieht im geprüften Stand Eigene Rollen, Benutzer und Access Review (SOC2) in den Einstellungen.
- MANAGER ist serverseitig zur Verwaltung eigener Rollen und Benutzer berechtigt, erhält in der aktuellen Einstellungsnavigation aber keinen sichtbaren Zugang zu Eigene Rollen, Benutzer oder Access Review (SOC2). Lassen Sie deshalb einen ADMIN arbeiten, bis der Manager-Bedienweg korrigiert und abgenommen ist.
- Für den Zugriffsreview benötigt die Organisationseinheit zusätzlich das Produktmodul Compliance. Der Review selbst ist nur für die Standardrolle ADMIN freigegeben; eine eigene Rolle mit weitreichenden Rechten oder ein MANAGER ersetzt diese Rollenprüfung nicht.
- Eigene Rollen gehören immer genau zu einer Organisation. Sie besitzen keinen eigenen Organisationseinheiten-Filter. OE-Zuweisung, aktive OE, Modulfreischaltung und fachliche Datensicht des jeweiligen Benutzers gelten zusätzlich.
- Legen Sie vor der Änderung einen freigegebenen Sollzustand fest: Aufgabe, benötigte Aktionen, benötigte Finanzsicht, betroffene Benutzer, erlaubte OEs und Prüftermin.
Die Rollentabelle wird nach dem Mandanten gefiltert und zusätzlich durch die Datenbank getrennt. Ein fremder Rollenschlüssel kann nicht zugewiesen werden. Eigene Rollen können weder Plattformadministratorrechte noch die besondere Standardrolle ADMIN oder MANAGER nachbilden. Weitere Grundlagen finden Sie unter Standardrollen und Berechtigungen prüfen und Zugriffsbereich und Datensicht verstehen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Abschnitt betitelt „Schritt-für-Schritt-Anleitung“Eigene Rolle anlegen und zuweisen
Abschnitt betitelt „Eigene Rolle anlegen und zuweisen“- Öffnen Sie Einstellungen → Eigene Rollen und wählen Sie + Neue Rolle.
- Erfassen Sie einen stabilen Schlüssel, einen verständlichen Anzeigenamen und optional eine sachliche Beschreibung. Verwenden Sie keine personenbezogenen Angaben im Rollennamen.
- Wählen Sie bei Bedarf Basiert auf, um die momentane Auswahl einer Standardrolle in den Entwurf zu kopieren. Dies ist nur eine Vorbelegung, keine dauerhafte Vererbung.
- Markieren Sie in der Berechtigungsmatrix je Modul nur die benötigten Aktionen. VIEW, CREATE, EDIT, DELETE, EXPORT und ADMIN werden einzeln gespeichert; eine stärkere Aktion schließt die Leseberechtigung nicht automatisch ein.
- Aktivieren Sie die vier Finanzschalter nur nach gesonderter Prüfung. Für Finanzfunktionen müssen der passende Schalter, die zugehörige Modulaktion, die Lizenz und der zulässige Datenbereich gemeinsam erfüllt sein.
- Wählen Sie Rolle erstellen. Prüfen Sie in der Tabelle Anzeigename, Schlüssel, Anzahl der Rechte, Zahl der Finanzfreigaben und den Status ● Aktiv.
- Öffnen Sie Einstellungen → Benutzer, erstellen oder bearbeiten Sie zunächst ein Prüfkonto, wählen Sie die aktive Rolle mit dem Zusatz (eigene Rolle) und weisen Sie nur die benötigten Organisationseinheiten zu.
- Melden Sie sich mit dem Prüfkonto an und testen Sie erlaubte sowie ausdrücklich nicht erlaubte Lese-, Änderungs-, Lösch- und Exportwege. Beachten Sie, dass die Oberfläche eigene Rollen noch nicht an allen Stellen zur lokalen Navigation und Schaltflächensichtbarkeit auswertet.
Rolle ändern, deaktivieren oder reaktivieren
Abschnitt betitelt „Rolle ändern, deaktivieren oder reaktivieren“- Wählen Sie Bearbeiten. Der Schlüssel bleibt unveränderlich; Anzeigename, Beschreibung, Rechte und Finanzschalter lassen sich ändern.
- Dokumentieren Sie Anlass und Sollzustand außerhalb der Rollenmaske. Es gibt dort keine sichtbare Versionierung oder Freigabestufe.
- Ermitteln Sie vor Deaktivieren unter Benutzer alle Konten mit diesem Rollenschlüssel und weisen Sie ihnen zuerst eine geeignete aktive Rolle zu. Die Rollenliste zeigt weder Zuweisungszahl noch betroffene Konten.
- Bestätigen Sie die Deaktivierung. Die Rolle bleibt als ○ Inaktiv gespeichert; zugewiesene Benutzerkonten und Sitzungen werden dadurch nicht automatisch beendet oder umgestellt. Die inaktive Rolle erteilt bei nachfolgenden Prüfungen keine Modul- oder Finanzrechte.
- Reaktivieren Sie eine Rolle nur nach erneuter Kontrolle. Noch vorhandene Zuweisungen erhalten ihre hinterlegten Rechte bei folgenden Anfragen wieder.
Zugriffsreview prüfen und exportieren
Abschnitt betitelt „Zugriffsreview prüfen und exportieren“- Wechseln Sie in die richtige Organisationseinheit und öffnen Sie als ADMIN Einstellungen → Access Review (SOC2).
- Notieren Sie den Prüfzeitpunkt und vergleichen Sie Nutzer, Aktiv, Privilegiert, Ruhend >90T und MFA-Lücken mit Ihrem freigegebenen Sollbestand.
- Prüfen Sie jede Zeile. Ein aktives Konto ohne Anmeldung oder mit mehr als 90 Tagen seit der letzten Anmeldung wird als ruhend markiert. Ein aktiver ADMIN oder MANAGER ohne MFA wird als MFA fehlt markiert.
- Kontrollieren Sie eigene Rollen separat in Eigene Rollen und Benutzer. Der Review stuft nur ADMIN und MANAGER als privilegierte Rollen ein und löst eigene Rollen nicht in Einzelrechte oder Finanzfreigaben auf.
- Prüfen Sie außerdem OE-Zuweisungen, Produktlizenzen, persönliche Sonderrechte und offene Sitzungen in den zugehörigen Bereichen. Sie sind nicht Teil der Review-Tabelle.
- Wählen Sie CSV exportieren und legen Sie die Datei in einer zugriffsgeschützten Ablage ab. Öffnen Sie sie zunächst geschützt; Namen, E-Mail-Adressen und Rollenwerte werden nicht gegen Tabellenformeln neutralisiert.
- Dokumentieren Sie Prüfer, Prüfzeitpunkt, Abweichungen, Entscheidung, Maßnahmen und Folgetermin außerhalb von NeuraPort. Ansicht und Export sind jeweils neu erzeugte Momentaufnahmen und können bei zwischenzeitlichen Änderungen voneinander abweichen.
Feldreferenz
Abschnitt betitelt „Feldreferenz“| Feld | Pflicht | Bedeutung | Validierung |
|---|---|---|---|
| Schlüssel (Großbuchstaben) | Ja bei Anlage | Mandantenweiter Rollenwert am Benutzerkonto | 2 bis 30 Zeichen vor Normalisierung; gespeichert werden Großbuchstaben, Ziffern und Unterstriche. Im Mandanten eindeutig, keine Standardrolle. Nach Anlage nicht änderbar. |
| Anzeigename | Ja | Lesbare Aufgabenbezeichnung | 1 bis 120 Zeichen; fachlich eindeutig und ohne personenbezogene Daten wählen. |
| Beschreibung | Nein | Zweck und Einsatzgrenze der Rolle | Kein Ersatz für Freigabe, Versionshistorie oder Rezertifizierungsnachweis. |
| Basiert auf | Nein | Kopiert Rechte und Finanzschalter einer Standardrolle in den neuen Entwurf | Nur Vorbelegung bei Anlage; spätere Änderungen der Standardrolle werden nicht übernommen. |
| Berechtigungen | Nein | Ausgewählte Kombinationen aus Modul und Aktion | Nur Katalogwerte sind zulässig; Duplikate werden entfernt. Logische Abhängigkeiten und Lizenzen werden nicht automatisch ergänzt. |
| Globale Finanzdaten sehen | Nein | Erlaubt organisationsweite Finanzsicht als zusätzliche Bedingung | Benötigt außerdem Finanz-Leserecht, Lizenz und zulässigen Datenbereich. |
| Alle Akten-Kosten sehen | Nein | Erweitert die Kostensicht über eigene Akten hinaus | Akten-, Finanz-, Mandanten- und OE-Regeln gelten zusätzlich. |
| Finanzdaten exportieren | Nein | Zusätzlicher Freigabeschalter für Finanzexporte | Benötigt außerdem das fachliche Exportrecht und ein freigeschaltetes Modul. |
| Mitarbeiter-Leistung sehen | Nein | Erlaubt unterstützte personenbezogene Leistungsansichten | Nur bei erforderlichem Führungszweck aktivieren; Datenschutz und OE-Scope prüfen. |
| Status der eigenen Rolle | Systemseitig / Aktion | ● Aktiv oder ○ Inaktiv | Nur aktive Rollen sind neu zuweisbar und werden für Rechte und Finanzschalter aufgelöst. |
| Rolle im Benutzerkonto | Ja | Genau eine Standard- oder eigene Aufgabenrolle | Eigene Rolle muss aktiv sein und zum selben Mandanten gehören. |
| Generiert am | Systemseitig | Zeitpunkt der Review-Erzeugung | In der aktuellen Oberfläche nicht sichtbar; für den Nachweis Prüfzeitpunkt separat festhalten. |
| Nutzer / Aktiv | Systemseitig | Anzahl aller beziehungsweise aktiven Konten der Organisation | Review ist mandantenweit und nicht auf die aktive OE begrenzt. |
| Privilegiert | Systemseitig | Anzahl der Konten mit Standardrolle ADMIN oder MANAGER | Eigene Rollen mit weitreichenden Einzelrechten werden nicht als privilegiert erkannt. |
| Ruhend >90T | Systemseitig | Aktives Konto ohne Anmeldung oder mit letzter Anmeldung vor mehr als 90 Tagen | Keine automatische Deaktivierung; jeder Treffer muss fachlich geprüft werden. |
| MFA-Lücken | Systemseitig | Aktive ADMIN- oder MANAGER-Konten ohne aktivierte MFA | Eigene Rollen und andere besonders berechtigte Konten werden nicht berücksichtigt. |
| CSV exportieren | Aktion | Lädt eine aktuelle semikolongetrennte Benutzerübersicht | Enthält personenbezogene Daten; keine automatische Ablage, Freigabe, Signatur oder Formelneutralisierung. |
Status und mögliche Übergänge
Abschnitt betitelt „Status und mögliche Übergänge“| Ausgang | Aktion | Ergebnis |
|---|---|---|
| Keine eigene Rolle | Rolle erstellen | Rolle wird normalisiert, validiert und als ● Aktiv gespeichert. |
| Eigene Rolle ● Aktiv | Bearbeiten → Speichern | Rechte, Finanzschalter und sichtbare Texte werden für folgende Prüfungen aktualisiert; Schlüssel bleibt gleich. |
| Eigene Rolle ● Aktiv | Deaktivieren | Rolle wird ○ Inaktiv; Definition und Benutzerzuweisungen bleiben erhalten, wirksame Rollenrechte entfallen. |
| Eigene Rolle ○ Inaktiv | Aktivieren | Gespeicherte Rechte werden für weiterhin zugewiesene Konten wieder wirksam. |
| Benutzer ohne eigene Rolle | Aktive eigene Rolle speichern | Rollenschlüssel wird zugewiesen; OE, Lizenz und Sonderrechte bleiben getrennte Bedingungen. |
| Benutzer mit inaktiver eigener Rolle | Andere aktive Rolle speichern | Konto erhält die neu gewählte Rolle; die alte Rollendefinition bleibt bestehen. |
| Access Review geöffnet | Seite neu laden | Aktueller Snapshot wird neu berechnet; vorheriger Stand wird nicht als Review gespeichert. |
| Review sichtbar | CSV exportieren | Ein weiterer aktueller Snapshot wird als Datei geladen; kein Status wie geprüft oder freigegeben entsteht. |
| Auffälligkeit ruhend oder MFA fehlt | Konto beziehungsweise MFA administrativ korrigieren und Review neu laden | Kennzahl und Markierung ändern sich entsprechend dem neuen Kontostand. |
Deaktivieren ist ein reversibler Soft-Delete. Ein Zugriffsreview kennt dagegen keine Zustände wie Entwurf, in Prüfung, freigegeben oder abgeschlossen. Bewahren Sie Nachweis und Maßnahmenliste deshalb in einem kontrollierten externen Verfahren auf.
Was im Hintergrund passiert
Abschnitt betitelt „Was im Hintergrund passiert“Der Berechtigungskatalog wird aus den bekannten Standardrollen gebildet. Beim Speichern akzeptiert der Server nur Katalogkombinationen. Eigene Rollen werden nach Organisation gefiltert; nur eine aktive Rolle mit passendem Mandanten und Schlüssel kann für einen Benutzer aufgelöst werden. Explizite Standardrollenprüfungen, Lizenzen, OE-Grenzen und persönliche Freigaben bleiben davon unabhängig.
Die vier Finanzwerte einer aktiven eigenen Rolle überschreiben bei authentifizierten Anfragen die entsprechenden wirksamen Benutzerwerte. Bei einer inaktiven oder nicht auffindbaren eigenen Rolle werden diese wirksamen Werte auf false gesetzt. Finanzlesen, -schreiben und -export verlangen an gehärteten Stellen zusätzlich das jeweilige Modulrecht.
Beim Deaktivieren wird lediglich is_active geändert. Eine Zuweisungsprüfung, Benutzerumstellung, Sitzungsbeendigung oder sichtbare Auswirkungsanalyse findet nicht statt. Das Reaktivieren stellt deshalb die zuvor gespeicherten Rechte für verbliebene Zuweisungen wieder her.
Der Zugriffsreview liest alle Benutzer der Organisation und berechnet seine Kennzahlen bei jedem Aufruf neu. Er markiert die fest eingebauten Rollen ADMIN und MANAGER als privilegiert. Ruhend bedeutet: Konto aktiv und letzte Anmeldung fehlt oder liegt mehr als 90 Tage zurück. Eine MFA-Lücke wird nur für aktive ADMIN- und MANAGER-Konten berechnet.
Der CSV-Download erzeugt einen eigenen neuen Snapshot mit Benutzerkennung, E-Mail-Adresse, Name, Rolle, Aktiv- und MFA-Status, Markierungen sowie Anmelde- und Erstellungszeit. Er ist semikolongetrennt und enthält keine gespeicherte Prüferentscheidung. Schützen Sie die Datei als personenbezogenen Berechtigungsnachweis.
Automatisierte Prüfungen belegen Grundausgabe, CSV-Antwort und einfache Mandantentrennung des Reviews sowie eine elementare Auflösung eigener Modulrechte. Nicht ausreichend geprüft sind vollständiges Rollen-CRUD, Manager-UI, Zuweisung und Deaktivierung, Finanzschalter, Datenbankrichtlinien, eigene privilegierte Rollen, Plattformkonten, CSV-Formeln, Fehlerzustände und ein vollständiger Review-Prozess.
Typische Fehler und Lösungen
Abschnitt betitelt „Typische Fehler und Lösungen“| Meldung oder Beobachtung | Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| Eigene Rollen oder Benutzer fehlt bei MANAGER | Serverberechtigung und aktuelle Einstellungsnavigation stimmen nicht überein | Änderung durch einen ADMIN durchführen und den fehlenden Manager-Bedienweg als Produktabweichung behandeln. |
| Access Review (SOC2) fehlt | Konto ist kein ADMIN oder Compliance ist in der aktuellen OE nicht freigeschaltet | Standardrolle, aktive OE und Compliance-Lizenz prüfen. Eine eigene Rolle oder ein Direktaufruf ist kein Ersatz. |
| Rollenliste zeigt Noch keine eigenen Rollen angelegt. | Im Mandanten besteht keine eigene Rolle oder das Laden ist fehlgeschlagen | Bedarf prüfen und neu laden. Da ein Ladefehler derzeit nicht immer deutlich dargestellt wird, nicht vorschnell eine Doppelrolle anlegen. |
| Fehler beim Speichern | Eingabe, Sitzung oder Anfrage wurde abgelehnt | Detailmeldung auswerten; Schlüssel, Anzeigename, Katalogwerte und Mandantenkontext prüfen. Nicht parallel erneut speichern. |
| Rollen-Schlüssel muss mind. 2 gültige Zeichen … enthalten | Nach der Normalisierung bleiben zu wenige gültige Zeichen | Eindeutige Buchstaben, Ziffern oder Unterstriche verwenden. |
| … ist eine Standardrolle und kann nicht überschrieben werden | Schlüssel kollidiert mit einer festen Rolle | Einen eigenen fachlichen Schlüssel wählen. |
| Rolle … existiert bereits | Normalisierter Schlüssel ist bereits vorhanden, möglicherweise inaktiv | Bestehende Rolle prüfen und gegebenenfalls kontrolliert reaktivieren. |
| Unbekannte Berechtigung | Nicht unterstützte Modul-Aktions-Kombination wurde übergeben | Nur Einträge aus der angezeigten Matrix verwenden. |
| Rolle nicht gefunden | Rolle existiert nicht oder gehört zu einem anderen Mandanten | Mandantenkontext und Tabellenzeile prüfen; keine fremden Kennungen übernehmen. |
| Unbekannte oder inaktive Rolle beim Benutzer | Rolle ist deaktiviert, fremd oder nicht vorhanden | Eine aktive Rolle desselben Mandanten wählen. |
| Benutzer bleibt nach Rollendeaktivierung aktiv | Deaktivierung betrifft nur die Rollendefinition | Benutzer vorab auf andere Rollen umstellen oder Konto separat deaktivieren; aktive Sitzungen kontrollieren. |
| Rechte kehren nach Reaktivierung unerwartet zurück | Alte Benutzerzuweisungen wurden beim Deaktivieren behalten | Vor Reaktivierung Zuweisungen und Sollrechte vollständig prüfen. |
| Navigation fehlt trotz ausgewähltem Recht | Nicht alle Oberflächen werten eigene Rollen für lokale Sichtbarkeit aus | Nicht durch überbreite Standardrechte umgehen; betroffenen Weg dokumentieren und Produktkorrektur abwarten. |
| Review zeigt leere Tabelle ohne verständlichen Fehler | Ladefehler und echter Leerbestand werden in der Ansicht nicht klar getrennt | Sitzung, Lizenz und Verbindung prüfen; Review nicht als „keine Benutzer“ ablegen. |
| Eigene weitreichende Rolle erscheint nicht als Privilegiert | Review erkennt nur ADMIN und MANAGER | Eigene Rollen und Finanzschalter separat prüfen und im externen Review-Nachweis ergänzen. |
| Ansicht und CSV unterscheiden sich | Export erzeugt einen neuen Snapshot nach der Ansicht | Änderungen während der Prüfung vermeiden und Erzeugungszeit beider Stände festhalten. |
| Tabellenprogramm interpretiert Werte als Formel | Export neutralisiert führende Formelzeichen nicht | Datei nicht weitergeben oder bearbeiten; zunächst in sicherer Textansicht prüfen und Export technisch härten lassen. |
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