Demo-Tracking: Einschränkungen verstehen
Zweck und Einsatzbereich
Abschnitt betitelt „Zweck und Einsatzbereich“Diese Seite erklärt die Einschränkungen eines Demo-Tracking-Links. Sie beschreibt nicht erneut, wie ein öffentlicher Tracking-Link erzeugt, einmalig ausgeliefert, erneuert oder widerrufen wird. Verwenden Sie dafür Öffentliche Tracking-Links bereitstellen.
Demo-Tracking soll synthetische Sendungsdaten aus einer getrennten Demo-Umgebung anzeigen. Der Demo-Link verwendet dasselbe Tracking-Frontend wie ein regulärer öffentlicher Link, fordert seine Daten aber über eine gesonderte Demo-Weiterleitung an. Dieser Pfad ist nur funktionsfähig, wenn die Weiterleitung tatsächlich installiert ist, ein isoliertes Demo-Backend läuft, dessen Datenbank vorbereitet ist und der Token dort existiert.
Die sichtbare Seite kennzeichnet sich derzeit nicht mit einem Demo-Banner. Aus dem Layout allein kann ein Empfänger deshalb nicht erkennen, ob er Demo- oder Produktivdaten sieht. Der Absender muss den Demokontext ausdrücklich nennen und darf den Link nicht als Nachweis einer produktiven Carrier-, Hafen-, Zoll- oder AIS-Anbindung präsentieren.
Die Bezeichnung Live-Position (AIS) ist ebenfalls keine Echtzeit- oder Richtigkeitszusage. Position, Kurs, Geschwindigkeit, Ziel und letztes Signal stammen – sofern vorhanden – aus einer externen AIS-Quelle. Für ein fiktives Demoschiff ist regelmäßig keine Position zu erwarten. Die in der Demo intern gespeicherte simulierte Position und Verspätung werden nicht als Ersatz in die öffentliche Tracking-Seite übernommen.
Voraussetzungen und Berechtigungen
Abschnitt betitelt „Voraussetzungen und Berechtigungen“Ein Demo-Empfänger benötigt kein Benutzerkonto. Der vollständige Link ist das Zugangsmerkmal. Wer ihn kennt, kann die freigegebenen Demo-Sendungsdaten öffnen und den Link weitergeben. Auch ein Demo-Token gehört deshalb nicht in Screenshots, öffentliche Dokumente, Supporttickets oder Protokollauszüge.
Für einen belastbaren Demo-Betrieb müssen alle folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:
| Voraussetzung | Verantwortlich | Grenze |
|---|---|---|
| Isoliertes Demo-Backend und getrennte Demo-Datenbank | Plattformbetrieb | Niemals ersatzweise auf die Produktivdatenbank weiterleiten. |
| Installierte Demo-Weiterleitung am Tracking-Host | Plattformbetrieb | Der Quellcode enthält eine vorbereitete Regel; das belegt nicht, dass sie auf einem konkreten Server aktiv ist. |
| Aktiver Demo-Backenddienst | Plattformbetrieb | Der vorbereitete Dienst lauscht getrennt vom Produktivbackend; Dienststatus und Datenbankverbindung müssen operativ geprüft werden. |
| Öffentliche Basisadresse mit Demokennzeichnung | Integrator | Ohne den Demoanteil erzeugt das Demo-Backend einen regulär aussehenden Link, der den falschen Datenpfad verwendet. |
| Aktive Tracking- und passende Ocean-Lizenz in der Demo-OE | Organisations-/Plattformadministration | Die Lizenz wird auch beim öffentlichen Abruf geprüft. |
| Aktiver Token aus der Demo-Datenbank | Berechtigte Demo-Sachbearbeitung | Ein Produktivtoken ist in der Demo-Datenbank nicht gültig und umgekehrt. |
| Synthetische, freigabefähige Akte | Demo-Verantwortliche | Keine echten Namen, Referenzen, Container, Waren- oder Routendaten verwenden. |
Der Demo-Pfad ist im lokalen Entwicklungsserver nicht standardmäßig weitergeleitet. Ein lokal geöffneter Demo-Link kann daher trotz korrektem Frontend fehlschlagen, solange keine zusätzliche lokale Demo-Weiterleitung eingerichtet ist. Das ist kein Beleg für den Zustand der Produktionsinstallation – und eine vorhandene Produktionskonfiguration ist umgekehrt kein Beleg für einen funktionierenden lokalen Demoaufbau.
Ein Demo-Link besitzt keine besondere Ausnahme von Token-, Ablauf- oder Lizenzregeln. Unbekannte, deaktivierte, abgelaufene oder lizenzbedingt blockierte Links dürfen nicht durch Umschalten auf produktive Daten „repariert“ werden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Abschnitt betitelt „Schritt-für-Schritt-Anleitung“Demo-Link als Empfänger einordnen
Abschnitt betitelt „Demo-Link als Empfänger einordnen“- Lassen Sie sich vom Absender ausdrücklich bestätigen, dass es sich um synthetische Demonstrationsdaten handelt. Die Seite selbst zeigt derzeit kein Demo-Banner.
- Prüfen Sie, ob Aktennummer, Route, ETA, Status und Container erkennbar fiktiv sind. Öffnen oder verbreiten Sie keine Demo, die echte Kunden- oder Transportdaten enthält.
- Lesen Sie die ETA als gespeicherten Aktenwert. Ein fehlender Verspätungshinweis bedeutet nicht automatisch, dass die Sendung planmäßig ist.
- Interpretieren Sie 0 % absolviert nicht als tatsächlichen Routenfortschritt. Das dafür benötigte Feld fehlt derzeit in der öffentlichen Antwort.
- Vergleichen Sie den sichtbaren Status nicht ungeprüft mit der internen Prozessfolge. Bei mehreren gültigen Seefrachtstatus zeigt die Seite nur den technischen Statuscode und ordnet die Meilensteine falsch ein.
- Prüfen Sie AIS nur, wenn Position und Letztes Signal angezeigt werden. Das Seitenlabel Live-Position (AIS) allein bestätigt keine Position.
- Melden Sie eine Abweichung mit Zeitpunkt, sichtbarer Meldung und erwartetem Demozustand. Übermitteln Sie weder den vollständigen Link noch den Token in einem ungeschützten Kanal.
Demo-Betrieb technisch freigeben
Abschnitt betitelt „Demo-Betrieb technisch freigeben“- Prüfen Sie, dass Demo-Backend, Demo-Datenbank und Tracking-Weiterleitung voneinander sowie von der Produktion getrennt sind.
- Prüfen Sie in der Demo-Konfiguration, dass neu erzeugte öffentliche Links ausdrücklich den Demo-Pfad enthalten. Verlassen Sie sich nicht auf den allgemeinen Standardwert.
- Stellen Sie sicher, dass die Demo-OE sowohl Tracking als auch das zur Aktenrichtung passende Ocean-Modul lesen darf.
- Erzeugen Sie für die Abnahme einen neuen Token aus der Demo-Umgebung. Verwenden Sie keinen statischen, veröffentlichten oder aus einem Seed bekannten Wert als dauerhaften Demo-Zugang.
- Öffnen Sie den vollständigen Link in einem privaten Browserfenster ohne TMS-Anmeldung. Prüfen Sie Aktenstatus, ETA, Route, Container sowie die erwarteten Leer- und Fehlerzustände.
- Testen Sie einen deaktivierten und – falls administrativ vorhanden – einen abgelaufenen Demo-Link. Die öffentliche Oberfläche fasst mehrere Ursachen in derselben Meldung zusammen; prüfen Sie die eigentliche Ursache im Demo-Betrieb.
- Prüfen Sie AIS mit einem eindeutig identifizierbaren Testschiff getrennt von einem fiktiven Demoschiff. Sagen Sie keine Live-Position zu, solange Treffer, Koordinaten und Signalzeit nicht plausibel sind.
- Dokumentieren Sie Commit, Buildzeitpunkt, Dienststatus, Datenbankstand und Testergebnis. Eine vorhandene Konfigurationsdatei oder ein erfolgreicher Frontend-Build allein genügt nicht als Betriebsnachweis.
Feldreferenz
Abschnitt betitelt „Feldreferenz“| Feld | Pflicht | Bedeutung | Validierung |
|---|---|---|---|
| Demo-Link | Ja | Öffnet die öffentliche Tracking-Seite mit Daten aus der isolierten Demo-Umgebung. | Muss auf den Demo-Datenpfad zeigen; vollständige URL wie ein Passwort behandeln. |
| Token | Ja | Geheimes Inhabermerkmal des Links. | Muss in der Demo-Datenbank aktiv und als Hash vorhanden sein; nie im Handbuch oder Screenshot zeigen. |
| Aktennummer | Systemseitig | Identifiziert die angezeigte Demoakte. | Ausschließlich synthetische Kennung verwenden. |
| Status | Systemseitig | Gespeicherter Aktenstatus beziehungsweise dessen öffentliche Bezeichnung. | Öffentliches Mapping weicht von der gültigen Seefrachtstatusfolge ab; technischen Code nicht als Freigabe interpretieren. |
| ETA | Nein | In der Akte gespeicherter geplanter Ankunftstermin. | Wird als Ersatz angezeigt, weil ein eigener aktueller ETA-Wert derzeit nicht geliefert wird. |
| Ursprüngliche ETA | Nein | Für den Vergleich vor einer Verspätung vorgesehener Termin. | Wird vom Frontend unterstützt, aber in der öffentlichen Antwort derzeit nicht geliefert. |
| Verspätung | Nein | Vorgesehener Hinweis mit Zahl der Verspätungstage. | Öffentliche Antwort liefert Erkennung und Tage derzeit nicht; ein grüner Statusbalken ist daher keine Planmäßigkeitsbestätigung. |
| Routenfortschritt | Systemseitig | Prozentwert zwischen Lade- und Löschhafen. | Feld fehlt derzeit; Oberfläche verwendet ersatzweise 0 %. Keine reale Positionsberechnung. |
| Sendungsverlauf | Systemseitig | Öffentliche Meilensteinfolge aus Status und Statushistorie. | Mehrere Stufen gehören nicht zur aktuellen gültigen Statusfolge; mehrere gültige Stufen fehlen. |
| Schiffsname | Nein | Suchbegriff für die automatische AIS-Abfrage. | Mindestens zwei Zeichen; Suche verwendet den ersten externen Namenstreffer, nicht eine gespeicherte MMSI. |
| Position | Nein | Breiten- und Längengrad des externen AIS-Treffers. | Nur bei tatsächlich vorhandenen Koordinaten anzeigen; Demo-Simulationskoordinaten werden nicht verwendet. |
| Geschwindigkeit / Kurs | Nein | Bewegungswerte aus dem letzten verfügbaren AIS-Datensatz. | Können fehlen oder veraltet sein; nicht als Navigations- oder Dispositionsanweisung verwenden. |
| Zielhafen (AIS) | Nein | Vom Schiff ausgesendetes Ziel der externen Quelle. | Kann von der Aktenroute abweichen oder veraltet sein. |
| Letztes Signal | Nein | Zeitangabe des externen AIS-Datensatzes. | Maßgeblich für die Aktualität; nicht mit Klick- oder Ladezeit verwechseln. |
| Gecacht | Systemseitig | Kennzeichnet eine bis zu fünf Minuten zwischengespeicherte erfolgreiche Position. | Aktualisieren garantiert während des Cachezeitraums keine neue Providerposition. |
| Container | Nein | Sichtbar sind Containerkennung und Typ. | Nur Container mit Kennung werden dargestellt; ausschließlich synthetische Werte in einer Demo. |
Status und mögliche Übergänge
Abschnitt betitelt „Status und mögliche Übergänge“| Ausgangszustand | Ereignis | Sichtbares Ergebnis |
|---|---|---|
| Kein Token im Link | Seite öffnen | Kein Tracking-Token angegeben. Bitte prüfen Sie den Link in Ihrer E-Mail. |
| Token wird geprüft | Seite öffnen | Sendung wird geladen … bis Daten oder Fehler vorliegen; es gibt keinen eigenen Timeout-Hinweis. |
| Gültiger Demo-Token und funktionsfähige Weiterleitung | Datenabruf erfolgreich | Öffentliche Sendungsansicht; kein sichtbares Demo-Banner. |
| Unbekannter, deaktivierter, abgelaufener, lizenzbedingt blockierter oder technisch nicht erreichbarer Link | Datenabruf scheitert | Einheitliche Meldung Sendung nicht gefunden oder Link abgelaufen. Die Ursache bleibt öffentlich verborgen. |
| Kein Schiffsname | Sendungsdaten geladen | Noch kein Schiff für diese Sendung zugeordnet. |
| Schiffsname, aber kein Suchtreffer | AIS-Abfrage | Kein AIS-Signal für dieses Schiff gefunden. |
| AIS-Abfrage technisch fehlgeschlagen | AIS-Abfrage | AIS-Daten konnten nicht geladen werden. |
| AIS-Treffer ohne Koordinaten | AIS-Abfrage erfolgreich | Weder Karte noch Positionsfelder; derzeit auch keine eindeutige Leerzustandsmeldung. |
| AIS-Position vorhanden | Seite laden oder Aktualisieren | Karte und Positionsfelder erscheinen; erfolgreicher Wert kann bis zu fünf Minuten aus dem Cache stammen. |
Die internen Demo-Simulationszustände verändern diesen öffentlichen Ablauf nicht. Eine simulierte Verspätung oder Position wird weder als besonderer Status übernommen noch bei fehlendem externen AIS als Fallback angezeigt.
Was im Hintergrund passiert
Abschnitt betitelt „Was im Hintergrund passiert“Das Tracking-Frontend erkennt am Link, ob es reguläre oder Demo-Daten laden soll. Im Demo-Fall verwendet es eine relative, getrennte Weiterleitung. Die bereitgestellte Serverkonfiguration leitet ausschließlich öffentliche Demo-Tracking-Abfragen an einen separaten Dienst weiter und weist alle anderen Zugriffe über diesen Präfix ab. Der lokale Entwicklungsproxy enthält diese Sonderroute nicht.
Der separate Demodienst und seine Datenbank werden über eine eigene Laufzeitkonfiguration gestartet. Die allgemeine Backend-Vorgabe für öffentliche Tracking-Links enthält jedoch keinen Demoanteil. Deshalb muss die Demo-Umgebung ihre öffentliche Basisadresse ausdrücklich überschreiben. Das Aktualisierungsskript bewahrt die vorhandene Demo-Umgebungsdatei, prüft deren Tracking-Basis aber nicht.
Der öffentliche Datenabruf sucht den Hash des Tokens, prüft Aktivstatus, optionales Ablaufdatum sowie Tracking- und Ocean-Lizenz und lädt danach Akte, Statushistorie, Route, Carrier und Container. Er liest keine intern gespeicherten Tracking-Simulationen. Die Demovorbereitung kann zwar eine simulierte ETA-Abweichung und Position anlegen; diese Werte erreichen die öffentliche Seite über den aktuellen Datenvertrag nicht.
Das Frontend erwartet zusätzlich einen aktuellen und ursprünglichen ETA-Wert, Verspätungskennzeichen, Verspätungstage und Routenfortschritt. Das Backend liefert diese Felder derzeit nicht. Deshalb fällt die ETA auf den normalen Aktenwert zurück, der Fortschritt auf 0 Prozent und die Verspätungsanzeige auf „nicht erkannt“.
Auch die Statusfolgen widersprechen sich. Die gültige Aktenfolge enthält unter anderem Gebucht, VGM ausstehend, Zoll ausstehend, Verladung und Storniert. Diese Stufen fehlen im öffentlichen Mapping. Dafür enthält es nicht autoritative Zwischenstufen. Bei einem unbekannten Status kann die Seite den technischen Code zeigen und alle Meilensteine als zukünftig darstellen.
AIS wird automatisch gestartet, sobald ein Schiffsname vorhanden ist. Der Dienst sucht über den Namen, verwendet den ersten Treffer und fragt anschließend dessen Position bei einer einzelnen externen Quelle ab. Eine an der Akte gespeicherte MMSI wird nicht priorisiert. Erfolgreiche Positionen werden fünf Minuten im Arbeitsspeicher gehalten; es gibt keinen belegten zweiten Provider und keinen öffentlichen Simulationsfallback.
Vorhandene automatisierte Prüfungen belegen Tokenanlage, einmalige Geheimnisausgabe, Rotation, Widerruf sowie die Sperre bei ausgesetztem Ocean-Modul. Nicht abgedeckt sind der vollständige Demo-Link im Browser, installierte Demo-Weiterleitung, getrennte Datenbank, richtige Demo-Basisadresse, Frontend-/Backend-Feldvertrag, Statusmapping, AIS-Treffereindeutigkeit, fehlende Koordinaten und sichtbare Demo-Kennzeichnung.
Typische Fehler und Lösungen
Abschnitt betitelt „Typische Fehler und Lösungen“| Meldung oder Beobachtung | Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| Demo-Link lädt die allgemeine Trackingseite, aber keine Demoakte | Demo-Basisadresse, Weiterleitung, Dienst oder Token passt nicht zur isolierten Demo-Umgebung. | Demo-Konfiguration und Dienststatus prüfen; nicht auf Produktion umleiten. Danach neuen Demo-Token erzeugen. |
| Demo-Link funktioniert lokal nicht | Entwicklungsproxy besitzt keine vorbereitete Demo-Weiterleitung. | Lokale isolierte Demo-Weiterleitung einrichten oder in der dafür vorgesehenen Testumgebung prüfen. Produktive Daten nicht als Testersatz verwenden. |
| Seite sieht wie Produktion aus | Für den Demo-Pfad gibt es derzeit kein sichtbares Banner. | Demokontext ausdrücklich kommunizieren und nur synthetische Daten zeigen. UI-Kennzeichnung als Produktlücke behandeln. |
| Sendung nicht gefunden oder Link abgelaufen. | Token, Ablauf, Lizenz, Demo-Wiring, Netzwerk- und Serverfehler werden öffentlich zusammengefasst. | Intern Demo-Dienst, Datenbank, Basisadresse, Tokenstatus und Lizenzen getrennt prüfen. Dem Empfänger keine konkrete Ursache ohne Prüfung zusagen. |
| Sendung wird geladen … bleibt stehen | Anfrage antwortet nicht; die Oberfläche besitzt keinen eigenen Timeoutzustand. | Verbindung und Demo-Dienst prüfen, Seite nicht fortlaufend aktualisieren und Zeitpunkt an den Plattformbetrieb melden. |
| Grüner Statusbalken trotz intern simulierter Verspätung | Öffentliche Antwort enthält die Demo-Verspätungsfelder nicht. | Nicht als „planmäßig“ vorführen. ETA und internen Demo-Hinweis getrennt erklären; Feldvertrag korrigieren lassen. |
| Fortschritt bleibt 0 % | Öffentlicher Routenfortschritt wird nicht geliefert. | Nicht als reale Route interpretieren; Status und Termine heranziehen. |
| Technischer Statuscode oder unpassende Meilensteine | Öffentliches Mapping und gültige Aktenstatusfolge stimmen nicht überein. | Interne Akte als autoritative Quelle verwenden und Mappingfehler melden. |
| Kein AIS-Signal für dieses Schiff gefunden. | Fiktiver Name, kein Treffer oder externe Quelle nicht verfügbar. | Bei Demo als erwartbaren Leerzustand kennzeichnen. Für AIS-Abnahme ein eindeutiges Testschiff getrennt verwenden. |
| AIS könnte das falsche Schiff zeigen | Namenssuche übernimmt den ersten Treffer ohne gespeicherte MMSI. | Position nicht freigeben, bevor Schiff und externe Kennungen fachlich übereinstimmen. |
| AIS-Bereich bleibt nach dem Laden leer | Treffer enthält keine Koordinaten; eine klare Leerzustandsmeldung fehlt. | Nicht als Live-Position interpretieren. Signalzeit und externe Quelle prüfen; UI-Lücke melden. |
| Aktualisieren zeigt denselben Wert | Erfolgreiche Position kann noch aus dem Fünf-Minuten-Cache stammen. | Gecacht und Letztes Signal prüfen; keine neue Providerabfrage versprechen. |
| Demo zeigt echte Referenzen oder Personen | Demo-Datenbestand ist nicht ausreichend synthetisch oder isoliert. | Vorführung sofort abbrechen, Link widerrufen, Daten und Logs prüfen und Demo neu aufsetzen. |