Service-Status und Verfügbarkeit prüfen
Zweck und Einsatzbereich
Abschnitt betitelt „Zweck und Einsatzbereich“Die vorbereitete öffentliche Seite NeuraPort Status zeigt einen Gesamtzustand und die Komponenten Application API, Database und Interface monitoring. Sie benötigt keine Anmeldung und aktualisiert ihre Daten nach dem Öffnen sowie anschließend im Minutenabstand. Der angezeigte Zeitpunkt stammt aus der jeweils neu erzeugten Statusantwort.
Diese Seite ist eine schmale Zustandsübersicht, keine Verfügbarkeitsgarantie. Operational bedeutet lediglich, dass die Statusanfrage beantwortet wurde, eine einfache Datenbankprobe gelang und die berücksichtigten globalen Schnittstellenmonitore keinen Fehler oder veralteten Test melden. Es bestätigt weder Anmeldung noch Fachprozesse, Dateiablage, Hintergrundjobs, E-Mail, Kundenportal, öffentliches Tracking oder einen bestimmten Mandantenprovider.
Im Repository sind die Statusseite und ihre öffentliche Datenantwort vorhanden. Eine eigene veröffentlichte Status-Domain, deren Proxyzuordnung und ein Link von der Produktwebsite sind dort jedoch nicht vollständig belegt. Verwenden Sie die Statusseite erst als Betriebsnachweis, wenn der Plattformbetrieb ihre tatsächliche Bereitstellung, den Ziel-Build und die Datenweiterleitung für die konkrete Umgebung bestätigt hat.
Voraussetzungen und Berechtigungen
Abschnitt betitelt „Voraussetzungen und Berechtigungen“Die öffentliche Statusseite und ihre Datenantwort benötigen keine Anmeldung. Interne Benutzer dürfen sie als erste Orientierung verwenden. Plattformoperatoren benötigen für eine vollständige Störungsanalyse zusätzlich die getrennt autorisierten Betriebswege für Basisgesundheit, Schnittstellenkonfiguration, Deployment, Proxy, Scheduler und Protokolle. Plattformoperatoren ist hier eine Betriebsaufgabe, keine automatisch belegte Produktrolle.
Prüfen Sie vor der Bewertung, welche Umgebung betroffen ist: Produktiv-, Demo- oder eine isolierte Testumgebung. Eine erreichbare Demo darf nicht als Nachweis der Produktion verwendet werden. Eine Demo-Kennzeichnung wiederum beweist weder technische Isolation noch funktionierende externe Provider.
Für die Fachprüfung benötigen Sie den regulär berechtigten Testzugang und freigegebene synthetische Daten. Verwenden Sie keine fremden Konten, veröffentlichten Demo-Zugangsdaten, vollständigen Tracking-Links oder echten Kundendaten. Plattformoperatoren dokumentieren nur Umgebung, Zeitpunkt, Statuswerte, betroffenen Bereich und letzte sichere Aktion; Hostnamen, interne Adressen, Tokens, Schlüssel und Verbindungsdaten gehören nicht in Screenshots oder Tickets.
Eine positive Statusseite ersetzt keine kontrollierte Fachstichprobe. Umgekehrt darf ein fachlicher Fehler nicht allein aufgrund eines grünen Gesamtstatus als Benutzerfehler abgetan werden. Rechte, Lizenz, Organisationseinheit, Providerkonfiguration und Datenzustand bleiben eigenständige Fehlerquellen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Abschnitt betitelt „Schritt-für-Schritt-Anleitung“Öffentliche Statusseite einordnen
Abschnitt betitelt „Öffentliche Statusseite einordnen“- Öffnen Sie die vom Plattformbetrieb bestätigte öffentliche Statusseite in einem privaten Browserfenster. Verwenden Sie keinen erratenen oder aus internen Unterlagen kopierten Host.
- Prüfen Sie zuerst den Gesamtstatus: Operational, Degraded, Outage, Maintenance oder Unknown.
- Lesen Sie jede sichtbare Komponente einzeln. Application API bestätigt nur die Antwort des Statuswegs. Database bestätigt nur eine einfache Datenbankverbindung. Interface monitoring fasst ausschließlich aktive globale Monitore zusammen.
- Prüfen Sie Last updated. Die Seite fragt regulär alle 60 Sekunden neu ab. Fehlt der Zeitpunkt, zeigt die Seite einen Status-API-Fehler. Ein alter Zeitpunkt trotz geöffneter Seite ist ein Warnsignal und kein aktueller Nachweis.
- Bei Degraded, Outage oder fehlender Aktualisierung stoppen Sie risikoreiche Fachaktionen. Notieren Sie Zeitpunkt, sichtbare Komponenten und die letzte sicher abgeschlossene Aktion.
- Bei Operational fahren Sie mit einer gezielten Fachprüfung fort. Bewerten Sie den grünen Zustand nicht als Bestätigung von Portal, Tracking, Provider oder Demo.
Basisgesundheit und Fachweg getrennt prüfen
Abschnitt betitelt „Basisgesundheit und Fachweg getrennt prüfen“- Plattformoperatoren prüfen über den freigegebenen Betriebsweg die Basisgesundheit. healthy bedeutet, dass Backend und einfache Datenbankprobe antworten. unhealthy mit einer nicht erreichbaren Datenbank ist ein Basisfehler und wird als Dienstfehler behandelt.
- Interne Benutzer laden die betroffene Ansicht genau einmal neu. Prüfen Sie Anmeldung, aktive Organisationseinheit, Rolle, Lizenz und sichtbare Fehlermeldung.
- Bei einem Providerprozess prüfen berechtigte Personen den konkreten Schnittstellenmodus, letzten Testzeitpunkt, Simulation, Fehler und fachliche Quittung. Eine globale Aggregation ersetzt diese Prüfung nicht.
- Prüfen Sie das Kundenportal separat mit einem aktiven, isolierten Portalnutzer. Eine sichtbare Portalanmeldung beweist noch keinen Codeversand, keine Sitzung und keinen Aktenzugriff.
- Prüfen Sie öffentliches Tracking separat mit einem neu erzeugten, freigegebenen Testlink. Eine erreichbare Tracking-Seite beweist weder gültigen Token noch aktuelle AIS- oder Carrier-Daten.
- Prüfen Sie eine Demo ausschließlich in der eindeutig gekennzeichneten, isolierten Demoumgebung. Simulierte Erfolge dürfen nicht als produktive Providerverfügbarkeit protokolliert werden.
- Erst wenn Basiszustand und betroffener Fachweg wiederholt erfolgreich sind, geben Sie den Prozess für die weitere Bearbeitung frei.
Feldreferenz
Abschnitt betitelt „Feldreferenz“| Feld | Pflicht | Bedeutung | Validierung |
|---|---|---|---|
| Gesamtstatus | Systemseitig | Zusammenfassung der berücksichtigten Komponenten. | Outage hat Vorrang vor Degraded; Unknown führt im Gesamtbild zu Degraded. Kein SLA-Nachweis. |
| Operational | Systemseitig | Die berücksichtigten Prüfungen melden keinen Fehler oder veralteten Monitor. | Kann auch erscheinen, wenn keine aktiven globalen Schnittstellenmonitore konfiguriert sind oder nur Simulationen positiv getestet wurden. |
| Degraded | Systemseitig | Mindestens ein Monitor meldet Fehler oder einen veralteten Zustand beziehungsweise eine Komponente ist unbekannt. | Betroffene Fachfunktion getrennt prüfen; übrige Komponenten können weiterhin funktionieren. |
| Outage | Systemseitig | Mindestens eine berücksichtigte Komponente meldet Ausfall. | Schreibvorgänge stoppen und über den Betriebsweg eskalieren; keine automatische Aussage zur Ursache. |
| Maintenance | Systemseitig | Vorgesehener Wartungszustand des Statusmodells. | Im geprüften Komponentenservice wird dieser Zustand derzeit nicht aktiv erzeugt. Nicht ohne angekündigtes Wartungsfenster annehmen. |
| Unknown | Systemseitig | Komponentenstatus ist nicht feststellbar. | Erscheint für die Schnittstellenaggregation, wenn die Datenbankprüfung ausfällt; Gesamtstatus ist dann wegen der Datenbank bereits Outage. |
| Application API | Systemseitig | Statusweg antwortet und setzt die Anwendungskomponente positiv. | Keine getrennte Probe von Anmeldung oder Fachrouten; innerhalb einer erfolgreichen Statusantwort stets Operational. |
| Database | Systemseitig | Ergebnis einer einfachen Datenbankverbindungsprobe. | Bestätigt keine fachliche Abfrage, Migration, RLS-Regel, Sicherung oder Datenvollständigkeit. |
| Interface monitoring | Systemseitig | Aggregiert aktive globale Schnittstellenkonfigurationen. | Mandantenbezogene Provider sind nicht enthalten. Tests älter als 30 Minuten oder ohne Testzeitpunkt gelten als veraltet. |
| Last updated | Systemseitig | Erstellungszeitpunkt der zuletzt erfolgreich geladenen öffentlichen Antwort. | Nicht mit Zeitpunkt des letzten Providertests verwechseln. Fehlt beim Status-API-Fehler. |
| Active monitors | Nur in den Daten, nicht sichtbar | Anzahl aktiver globaler Schnittstellenmonitore. | Null wird als Operational bewertet; die Statusseite rendert diese Zahl derzeit nicht. |
| OK / Error / Stale / Simulation | Nur in den Daten, nicht sichtbar | Aggregierte Zähler der globalen Monitore. | Die sichtbare Seite zeigt die Zähler nicht; Simulation kann in OK enthalten sein und bestätigt keinen Liveprovider. |
| Checked at | Nur in den Daten, nicht sichtbar | Prüfzeitpunkt je Statuskomponente. | Die sichtbare Seite zeigt nur den Erstellungszeitpunkt der Gesamtantwort. |
| healthy / unhealthy | Getrennter Basisweg | Backend- und Datenbank-Basiszustand für den Betrieb. | Keine öffentliche Statuskomponente für Portal, Tracking, Provider, Scheduler oder Dateispeicher. |
Status und mögliche Übergänge
Abschnitt betitelt „Status und mögliche Übergänge“| Ausgangszustand | Beobachtung oder Ereignis | Bewertung |
|---|---|---|
| Seite wird geöffnet | Statusantwort erfolgreich | Gesamtstatus, Komponenten und Last updated erscheinen. |
| Geöffnete Seite | 60 Sekunden vergehen | Eine neue Statusantwort wird angefordert; bei Erfolg ersetzt sie Zustand und Zeitpunkt. |
| Statusantwort nicht erreichbar | Laden oder Aktualisieren scheitert | Gesamtstatus wird Outage, einzige sichtbare Komponente ist Status API, Aktualisierungszeitpunkt wird geleert. |
| Datenbankprobe scheitert | Status wird berechnet | Database wird Outage, Interface monitoring wird Unknown, Gesamtstatus wird Outage. |
| Alle globalen Monitore melden Fehler | Status wird berechnet | Interface monitoring und Gesamtstatus werden Outage, sofern keine abweichende stärkere Bewertung nötig ist. |
| Einzelner Monitor fehlerhaft oder älter als 30 Minuten | Status wird berechnet | Interface monitoring und Gesamtstatus werden Degraded. |
| Keine aktiven globalen Monitore | Status wird berechnet | Interface monitoring und Gesamtstatus werden Operational; dies bedeutet „nicht überwacht“, nicht bestätigte Providergesundheit. |
| Nur aktuelle erfolgreiche Simulationen | Status wird berechnet | Aggregation kann Operational zeigen; externe Livewirkung bleibt unbestätigt. |
| Status grün, Fachaktion scheitert | Konkreter Prozess wird geprüft | Status bleibt möglicherweise Operational; Fehler ist über Rolle, Lizenz, OE, Daten und Provider separat zu untersuchen. |
Was im Hintergrund passiert
Abschnitt betitelt „Was im Hintergrund passiert“Bei jeder öffentlichen Statusanfrage setzt der Dienst einen aktuellen Erstellungszeitpunkt, markiert die Anwendungskomponente als antwortend, führt eine einfache Datenbankprobe aus und liest aktive globale Schnittstellenkonfigurationen. Die Antwort enthält keine Zugangsdaten. Automatisierte Tests bestätigen den anonymen Abruf, die drei Komponentenschlüssel und das Fehlen typischer Geheimnisfelder.
Ein Schnittstellenmonitor gilt als veraltet, wenn kein Testzeitpunkt vorhanden ist oder der letzte Test mehr als 30 Minuten zurückliegt. Ein gespeicherter Fehler hat Vorrang vor „veraltet“. Eine aktuelle Simulation wird separat gezählt, kann aber zugleich als OK gelten. Die Seite rendert nur Bezeichnung, Meldung und farbigen Punkt; Zähler für aktive, erfolgreiche, fehlerhafte, veraltete und simulierte Monitore sowie der komponentenbezogene Prüfzeitpunkt bleiben unsichtbar.
Die Statusantwort startet keine Providertests. Sie liest nur gespeicherte Testergebnisse. Ein eigenständiger periodischer Prüflauf ist vorbereitet, seine tatsächliche Scheduler-Einrichtung ist im Repository aber nicht belegt. Ohne extern aktivierten Scheduler altern Testwerte nach 30 Minuten und führen zu Degraded; bei null globalen Monitoren bleibt die Aggregation dennoch Operational.
Kundenportal und öffentliches Tracking sind eigenständige Frontends und Datenwege. Sie werden weder aktiv von der öffentlichen Statusantwort abgefragt noch als Komponenten dargestellt. Gleiches gilt für Demo-Routing, Codeversand, Trackingtoken, AIS, Carrierquittungen, E-Mail, Websocket, Dateispeicher, Queue, Hintergrundjobs und Backups. Ihre Erreichbarkeit muss mit kontrollierten, nicht destruktiven Fachstichproben geprüft werden.
Eine Live-Browserprüfung ist vorbereitet, läuft aber nur bei ausdrücklicher Aktivierung. Sie prüft Anwendung und Demo auf sichtbares Rendering, die Basisgesundheit, das Portal-Rendering und eine öffentliche Statusantwort. Ihr erwarteter Statuspfad und ihr Datenformat weichen jedoch vom hier implementierten Statusdienst ab. Zusammen mit der fehlenden belegten Status-Proxykonfiguration ist sie deshalb kein Nachweis, dass der veröffentlichte Statusweg mit diesem Build verbunden ist.
Typische Fehler und Lösungen
Abschnitt betitelt „Typische Fehler und Lösungen“| Meldung oder Beobachtung | Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| The public status endpoint is currently unavailable. | Statusantwort, Netzwerk, Proxy oder Ziel-Build ist nicht erreichbar. | Zeitpunkt und Screenshot ohne Adresse melden; Plattformbetrieb prüft Bereitstellung, Proxy und Basisgesundheit. Nicht fortlaufend aktualisieren. |
| Outage bei Database | Einfache Datenbankprobe ist fehlgeschlagen. | Fachliche Schreibvorgänge stoppen und Betriebsstörung eskalieren. Nach Behebung Basis- und Fachweg erneut prüfen. |
| Degraded bei Interface monitoring | Mindestens ein globaler Monitor meldet Fehler oder ist älter als 30 Minuten. | Konkrete Schnittstellenkonfiguration, Modus, letzten Test und Providerquittung durch Berechtigte prüfen. |
| Operational, obwohl kein Provider eingerichtet ist | Null aktive globale Monitore wird positiv bewertet. | Operational nicht als Providerbeleg verwenden; konkrete Schnittstelle und Monitoringabdeckung prüfen. |
| Operational trotz Simulation | Aktueller erfolgreicher Simulationstest wird als OK gezählt. | Simulationsmodus getrennt prüfen; produktive Wirkung nur mit echtem Test und fachlicher Quittung bestätigen. |
| Last updated ist alt | Automatische Aktualisierung hat nicht erfolgreich abgeschlossen oder die Seite ist nicht mehr aktiv. | Einmal neu öffnen; bleibt der Zeitpunkt alt, als unbekannten Zustand eskalieren. |
| Status bleibt grün, Portalcode kommt nicht an | Codeversand und Portalablauf sind keine Statuskomponente. | Portalnutzer, Modullizenz und Versandweg im Portalprozess prüfen; keine wiederholten Codes anfordern. |
| Status bleibt grün, Tracking-Link scheitert | Trackingtoken, Lizenz, Demo-Weiterleitung und Trackingdienst werden nicht geprüft. | Tokenstatus, Zielumgebung und Tracking-Fachweg intern getrennt prüfen; vollständigen Link nicht weitergeben. |
| Status bleibt grün, Provideraktion scheitert | Öffentliche Aggregation enthält nicht zwingend den Mandantenprovider oder nur ein gespeichertes Ergebnis. | Mandantenkonfiguration, OE, Lizenz, Live-/Simulationsmodus, Testalter und externe Quittung prüfen. |
| Basisstatus ist healthy, Fachansicht lädt nicht | Health bestätigt nur Backend und einfache Datenbankprobe. | Browserfehler, Build, Proxy, Authentifizierung, Rechte, Lizenz, OE und Fachroute getrennt prüfen. |
| Erwartete Statusseite ist nicht auffindbar | Veröffentlichung oder Verlinkung des vorbereiteten Assets ist nicht bestätigt. | Keine Adresse erraten. Den freigegebenen Statuszugang beim Plattformbetrieb erfragen und Deploymentnachweis prüfen. |
| Live-Smoke-Test und Statusantwort passen nicht zusammen | Vorbereiteter Test erwartet einen anderen Pfad und ein anderes Datenformat. | Test, Proxy und aktuellen Build auf einen gemeinsamen Vertrag bringen; bis dahin keinen automatischen Statusnachweis behaupten. |
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- Live-Status, Demo und Laufzeithinweise
- Im Kundenportal anmelden und Sendungen einsehen
- Demo-Tracking: Einschränkungen verstehen
- Internes Tracking-Dashboard und Alerts verwenden
- Schnittstellenprovider konfigurieren, testen und überwachen
- Lizenzstatus, Lesemodus und Zugriffsprobleme