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Dokumente mit KI prüfen und Daten übernehmen

In einer gespeicherten Seefrachtakte finden Sie unter Dokumente für jedes Aktendokument die Aktion Typ festlegen und KI neu analysieren. Sie geben damit einen Dokumenttyp vor und starten eine Textanalyse der vorhandenen Datei. Ergebnisse dürfen nur im dafür freigegebenen Prozessmodus und nach der vorgesehenen fachlichen Prüfung verwendet werden.

Die Typauswahl startet die Verarbeitung. Prüfen Sie deshalb vorab Prozessmodus, Dokument, Akte und zulässige Zielfelder. Bei Sofort ausführen ist anschließend eine vollständige Ergebniskontrolle gegen das Original erforderlich. Bei Nur nach Bestätigung dürfen Werte erst über einen freigegebenen Prüf- und Bestätigungsprozess verwendet werden.

Für besonders sensible Fachtypen wie Akkreditiv und Gefahrgut-Erklärung ist der aktuelle Übernahmeprozess nicht produktiv freigegeben. Verwenden Sie die Funktion dort erst, wenn Automatisierungsgrenze, Rechteprüfung, vollständige Provenienz und fachliche Validierung intern abgenommen sind.

TODO: Screenshot – Aktendokumente mit geöffnetem Menü Typ festlegen in einer vollständig anonymisierten Demoakte

Die Akte und das Dokument müssen gespeichert und für den Benutzer erreichbar sein. Erforderlich sind ein freigeschaltetes Transportmodul sowie AI Automation in der aktuell gewählten Organisationseinheit. Zusätzlich gelten folgende Rechte:

Aktion Erforderliches Recht
Dokumente und ihre Typen ansehen Dokumente lesen
Typ festlegen und neu analysieren Dokumente und Akten bearbeiten sowie schreibbare Transport- und AI-Automation-Lizenz
Automatisch eingetragene KI-Werte in der Akte ansehen Akten lesen
KI-Herkunftsnachweis bestätigen oder verwerfen Akten bearbeiten

Eine sichtbare Aktion ist keine Berechtigungszusage. Da die Analyse Akten- und Containerfelder verändern kann, darf sie nur mit Dokumente bearbeiten, Akten bearbeiten und schreibbarer Transport- sowie AI-Automation-Lizenz ausgeführt werden.

Dokument, Elternakte, aktuelle Organisationseinheit und AI-Automation-Lizenz müssen fachlich und berechtigungsseitig zusammengehören. ADMIN und MANAGER prüfen bei mandantenweitem Zugriff zusätzlich die Einheit der Akte. Verwenden Sie die Analyse nur aus der regulären Dokumentenansicht der freigegebenen Akte und nicht über technische Direktwege. Vor der Produktivfreigabe sind Aktenrecht, Dokumentbindung, Einheiten-Scope und Lizenzbezug intern mit positiven und negativen Fällen abzunehmen.

Vor der Produktivfreigabe sind sämtliche Dokumentzustände und Analysewege intern mit Positiv- und Negativfällen abzunehmen.

  1. Öffnen Sie die richtige gespeicherte Seefrachtakte und wechseln Sie zu Dokumente.
  2. Öffnen Sie das Dokument über PDF ansehen oder laden Sie es kontrolliert herunter.
  3. Prüfen Sie Dateiname, sichtbaren Dokumenttyp, Version und Freigabestatus.
  4. Kontrollieren Sie unter Einstellungen → KI-Automatisierung, ob Buchungsdaten, Fahrplanänderungen und VGM-Daten auf Nur nach Bestätigung oder Sofort ausführen stehen.
  5. Beachten Sie, dass Zoll- und Ladungsautomatisierung zwar serverseitig existieren, aber in dieser Einstellungsoberfläche nicht auswählbar sind. Der dokumentierte Standard ist dort Nur nach Bestätigung.
  6. Starten Sie die Analyse nur für ein intern freigegebenes Dokument und nur, wenn dessen Inhalte an den freigegebenen externen Provider gehen dürfen.

Die Einstellungen gelten mandantenweit und nicht je Organisationseinheit, Akte, Dokument oder Benutzer. Prüfen Sie deshalb vor jeder Analyse, ob der gewählte Modus für die betroffene Organisationseinheit, Dokumentart und Fachverantwortung freigegeben ist. Nicht abgenommene sensible Fachtypen dürfen nicht automatisch übernommen werden.

  1. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Dokumentzeile. Bei Sonstiges ist Typ festlegen dauerhaft sichtbar.
  2. Öffnen Sie Typ festlegen und KI neu analysieren.
  3. Wählen Sie genau einen Typ: Handelsrechnung, Packliste, VGM-Zertifikat, Zolldokument, Buchungsbestätigung, Fahrplanänderung, Akkreditiv oder Gefahrgut-Erklärung.
  4. Warten Sie auf die Meldung Neu analysiert oder Neuanalyse fehlgeschlagen.
  5. Lesen Sie die Erfolgsmeldung als Hinweis auf gemeldete Kategorien, nicht als fachliche Richtigkeitsbestätigung.
  6. Laden Sie Akte und Dokumentenliste bei einem unklaren Ergebnis neu und prüfen Sie alle betroffenen Felder gegen das Originaldokument.

Bei Akkreditiv, Gefahrgut-Erklärung, VGM-Zertifikat und Buchungsbestätigung kann sich der sichtbare Dokumenttyp ändern. Handelsrechnung, Packliste, Zolldokument und Fahrplanänderung sind lediglich Analysehinweise; sie ändern den gespeicherten Dokumenttyp nicht, obwohl das Menü Als Typ einstufen heißt.

Die Erfolgsmeldung zählt nur VGM, Buchungsdaten, Fahrplan, Zolldaten und Ladungsdaten. Änderungen an Akkreditiv- oder Gefahrgutfeldern werden dort nicht genannt. Umgekehrt können einzelne Meldungskennzeichen positiv sein, obwohl kein fachlich nutzbarer Wert geändert wurde. Prüfen Sie deshalb nicht nur die Meldung.

  1. Prüfen Sie nach einer Analyse je nach Typ Übersicht, Buchung, Container & Ware und Zollanmeldung.
  2. Suchen Sie an geänderten Feldern nach dem gelben Kennzeichen KI.
  3. Öffnen Sie es und vergleichen Sie Quelle, Übernommener Wert, Datum und Konfidenz mit dem Original.
  4. Wählen Sie Bestätigen erst nach fachlicher Prüfung. Dies markiert nur den bereits eingetragenen Wert als geprüft.
  5. Wählen Sie Verwerfen nicht in der Erwartung einer Rücknahme: Die Aktion löscht ausschließlich den Herkunftsnachweis und stellt den vorherigen Feldwert nicht wieder her.
  6. Korrigieren Sie einen falschen Wert manuell mit Akten-Bearbeitungsrecht und dokumentieren Sie den Grund. Bei Akkreditiv- und Gefahrgutwerten fehlt der Herkunftsnachweis aus dieser Analyse; dort ist eine vollständige Feldkontrolle zwingend.

Ändert ein Benutzer einen ungeprüften KI-Wert manuell, verschwindet das gelbe Kennzeichen an diesem Feld, weil aktueller und übernommener Wert nicht mehr übereinstimmen. Der interne Herkunftseintrag bleibt jedoch ungeprüft bestehen, bis er bestätigt oder verworfen wird.

TODO: Screenshot – Gelbes KI-Kennzeichen mit geöffnetem Herkunftsnachweis an einem vollständig fiktiven Akten- oder Containerfeld

Feld Pflicht Bedeutung Validierung
Dokument Ja Bereits gespeicherte Quelldatei der Akte Datei muss freigegeben, vorhanden und nicht leer sein und zur berechtigten Akte gehören.
Analysehinweis Ja Vom Benutzer erzwungener Dokumenttyp Nur Handelsrechnung, Packliste, VGM-Zertifikat, Zolldokument, Buchungsbestätigung, Fahrplanänderung, Akkreditiv oder Gefahrgut-Erklärung.
Gespeicherter Dokumenttyp Automatisch Gruppierung der Datei in der Dokumentenliste Ändert sich nur bei gültigen Dokumenttypen; Handelsrechnung, Packliste, Zolldokument und Fahrplanänderung bleiben unverändert.
Übernommene Kategorien Automatisch Zusammenfassung möglicher Schreibwirkungen Zählt VGM, Buchung, Fahrplan, Zoll und Ladung; bildet Akkreditiv und Gefahrgut nicht ab und ist keine Vollständigkeitsgarantie.
KI-Kurzfassung Automatisch Vom Provider erzeugte deutsche Zusammenfassung Wird vom Server zurückgegeben, in der Reklassifizierungsoberfläche aber nicht angezeigt.
Konfidenz Automatisch Modellwert zwischen typischerweise 0 und 100 Prozent Nur als Prüfhinweis verwenden; fachliche Freigabe, Originalvergleich und vollständige Provenienz bleiben erforderlich.
Feld Pflicht Bedeutung Validierung
VGM-Gewicht / Methode Nein Containerbezogene VGM-Werte Containerbezug, positives Gewicht, Methode, Original und externe Providerbestätigung getrennt prüfen.
Booking-Nr., Schiff, Reise, ETD, ETA Nein Buchungsdaten der Akte Bestehende und erkannte Werte vor der Freigabe vollständig vergleichen.
Neue ETD / ETA, Schiff Nein Fahrplanänderung Quelle, betroffene Felder, Zeitfolge und Ergebnis gegen die Carrierinformation prüfen.
Gemeinsame MRN Nein Aktenbezogene Zollreferenz Format, Originalbeleg und mögliche Folgewirkungen auf Hafenprozesse vor Bestätigung prüfen.
Container-MRN Nein Zollreferenz eines zugeordneten Containers Containerbezug, Originalbeleg und Status aller betroffenen Container vollständig prüfen.
Ladungs- und Containerwerte Nein Gewichte, Tara, Volumen, Packstücke, Ware und HS-Code Werte, Einheiten, Plausibilität, Containerbezug und Original vollständig vergleichen.
Akkreditivdaten Nein Nummer, Bank, Währung, Betrag, Ablauf- und Verschiffungsdatum, Zusammenfassung Nicht automatisch produktiv übernehmen; vollständige Provenienz, Vier-Augen-Prüfung und Fachfreigabe erforderlich.
Gefahrgutdaten Nein Gefahrgutkennzeichen, UN-Nummer, Klasse, Verpackungsgruppe und Detailzeile Nicht automatisch produktiv übernehmen; Kerndaten, Original, Provenienz und Gefahrgutfreigabe vollständig prüfen.

Der Ablauf besitzt keinen eigenen sichtbaren Statusautomaten. Stattdessen ändern sich Dokumenttyp, Aktenwerte und Herkunftsnachweise getrennt:

Ausgang Aktion Ergebnis
Freigegebenes Dokument Analysehinweis wählen Analyse startet; Ergebnis darf erst nach Original- und Provenienzprüfung fachlich verwendet werden.
Unterstützter echter Dokumenttyp Analyse erfolgreich oder Provider nicht verfügbar Gespeicherter Typ kann geändert und eine Notiz angehängt werden, selbst wenn keine Fachwerte extrahiert wurden.
Manueller Prozessmodus Analyse erfolgreich Ergebnis nach dem freigegebenen Prüfprozess und gegen das Original kontrollieren.
Sofortmodus Analyse liefert passende Werte Ergebnis wird angewendet und muss unmittelbar vollständig gegen Original und vorherigen Aktenstand geprüft werden.
Sensibler Fachtyp Analyse liefert Werte Keine produktive Übernahme ohne abgenommene Automatisierungsgrenze, Provenienz und Fachfreigabe.
Ungeprüfter Herkunftsnachweis Bestätigen Bereits eingetragener Wert erhält Prüfzeitpunkt und prüfenden Benutzer.
Ungeprüfter Herkunftsnachweis Verwerfen Nur der Nachweis wird gelöscht; der Aktenwert bleibt bestehen.
Ungeprüfter KI-Wert Feld manuell ändern Gelbes Kennzeichen verschwindet am Feld; Herkunftseintrag bleibt intern ungeprüft.

Starten Sie eine Neuanalyse nur einmal und warten Sie auf das eindeutige Ergebnis. Bei unklarem Status oder unerwarteten Änderungen stoppen Sie den Vorgang und prüfen Original, Provenienz, Aktenstand und Protokoll. Idempotenz und Wiederholungsschutz sind vor dem Produktivbetrieb intern abzunehmen.

NeuraPort prüft Dokument und Elternakte auf Zugriffsbereich, validiert den Dateipfad und liest die Datei vollständig aus dem lokalen Uploadspeicher. Bei PDFs werden nur extrahierbare Texte der ersten acht Seiten und höchstens 8.000 Zeichen ausgewertet. Die Binärdatei selbst wird in diesem Ablauf nicht an den Provider gesendet. Eingescannte PDFs und Bilder besitzen hier keine belegte OCR- oder Bildanalyse; ohne extrahierbaren Text entsteht kein nutzbares Ergebnis.

An den externen KI-Dienst gehen der Dateiname, der MIME-Typ, der ausgewählte Dokumenttyp und der extrahierte Text. Vorher werden E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IBAN und Umsatzsteuer-IDs mit einfachen Mustern maskiert. Es handelt sich nicht um vollständige Anonymisierung: Personennamen werden in diesem Aufruf nicht entfernt; Firmennamen, EORI, Container-, Akten-, B/L-, Booking- und Rechnungsreferenzen, Waren- und HS-Daten, Beträge, Daten sowie andere Logistikinhalte bleiben absichtlich erhalten. Für Datenstandort, Aufbewahrung oder ausschließlich europäische Verarbeitung ist aus diesem Ablauf keine Zusage ableitbar.

Die Analyse fordert ein JSON-Ergebnis von einem konfigurierten externen Provider an. Der gemeinsame KI-Client kann grundsätzlich Portkey/Anthropic, Anthropic, OpenAI-kompatible Dienste, Gemini oder MiniMax in einer Fallback-Kette verwenden. Dieser Dokumentendienst aktiviert den Client derzeit aber nur, wenn zusätzlich ein Anthropic-Schlüssel gesetzt ist. Ein anderer allein konfigurierter Provider genügt deshalb nicht. Welcher Provider oder Fallback tatsächlich antwortete, wird in der Dokumentenoberfläche und im Feld-Herkunftsnachweis nicht angezeigt.

Bei fehlendem Provider, nicht extrahierbarem Text oder einer fehlgeschlagenen Auswertung kann das Ergebnis unvollständig sein. Verlassen Sie sich deshalb nicht allein auf die Rückmeldung, sondern prüfen Sie Dokumenttyp, Aktenwerte und Provenienz gegen das Original und stoppen Sie bei Abweichungen.

Für VGM, Buchung, Fahrplan, Zoll und Ladung berücksichtigt der Dienst die konfigurierten Automatisierungseinstellungen und kann Herkunftsnachweise anlegen. Vor einer Produktivfreigabe müssen Rechte, Dokumentzustände, Prozessmodus, fachliche Validierung, Provenienz, Bestätigung und Ergebnisprüfung für jede Dokumentart intern mit Positiv- und Negativfällen abgenommen werden.

Führen Sie die Analyse je Dokument nur einmal über den freigegebenen Bedienweg aus und warten Sie auf das eindeutige Ergebnis. Bei einem unklaren Zustand stoppen Sie den Vorgang und lassen ihn administrativ prüfen; Wiederholungsschutz und Verarbeitungskontrollen sind vor dem Produktivbetrieb intern abzunehmen.

Meldung oder Beobachtung Ursache Lösung
Neuanalyse fehlgeschlagen Berechtigung, Lizenz, Datei oder Serveraufruf wurde abgewiesen. Aktuelle Einheit, Transport- und AI-Automation-Lizenz sowie Dokumentrecht prüfen; Datei nicht mehrfach anklicken.
Ungültiger Dokumenttyp Wert gehört nicht zu den acht zugelassenen Analysehinweisen. Typ ausschließlich aus Als Typ einstufen wählen.
Datei nicht verfügbar Datei fehlt, ist leer oder nicht lesbar. Dokumentversion prüfen, Vorgang stoppen und die Verfügbarkeit administrativ klären lassen.
Dokument ist nicht zur Analyse freigegeben Dokumentzustand oder Prozessfreigabe passt nicht. Aktion abbrechen und Freigabe administrativ prüfen lassen.
Dokument neu analysiert (keine Daten automatisch übernommen) Für den freigegebenen Prozess wurde kein anwendbares Ergebnis gemeldet. Original, Akte und Provenienz prüfen; Providerstatus administrativ klären.
Dokumenttyp ändert sich trotz fehlender Fachwerte Ergebnis und Dokumentzustand entsprechen nicht dem erwarteten Ablauf. Typ am Original prüfen, Vorgang nicht wiederholen und Befund administrativ klären lassen.
Handelsrechnung, Packliste, Zolldokument oder Fahrplanänderung bleibt als alter Typ gruppiert Diese vier Analysehinweise sind keine gespeicherten Dokumenttypen. Analysewirkung in der Akte prüfen; Menübezeichnung nicht als erfolgreiche Umklassifizierung deuten.
Sensible Fachwerte ändern sich unerwartet Prozessmodus, Freigabe oder Ergebnis entspricht nicht dem erwarteten Ablauf. Nutzung stoppen, Werte gegen Original und Provenienz prüfen und Automatisierungsbefund intern melden.
Gefahrgutdetail ist unvollständig oder unplausibel Die Analyse liefert kein fachlich freigabefähiges Ergebnis. Nicht verwenden oder versenden; Gefahrgut fachlich vollständig neu erfassen und prüfen.
Bestätigen ändert den Feldwert nicht Wert war bereits vor der Bestätigung eingetragen. Nur bestätigen, wenn der bestehende Wert korrekt ist.
Verwerfen lässt den Wert stehen Die Aktion löscht nur den Herkunftsnachweis. Feld manuell auf den fachlich richtigen Wert ändern und Korrektur dokumentieren.
Gelbes KI-Kennzeichen fehlt Ein vollständiger Herkunftsnachweis ist nicht belegt. Nicht auf das Kennzeichen als Vollständigkeitskontrolle verlassen; alle typabhängigen Zielfelder und das Original prüfen.
Erfolgsmeldung und Aktenwerte passen nicht zusammen Rückmeldung oder Ergebnis entspricht nicht dem erwarteten Ablauf. Vorher-/Nachher-Werte und Provenienz gegen das Original prüfen, Vorgang stoppen und administrativ klären lassen.
Scan oder Bild liefert kein Ergebnis Dieser Ablauf extrahiert Text, besitzt aber keine belegte OCR-/Bildanalyse. Durchsuchbare, zulässige PDF-Version verwenden oder Daten manuell erfassen.
Werte einer unerwarteten Organisationseinheit erscheinen Dokument, Elternakte, aktuelle Einheit oder Lizenzfreigabe passt möglicherweise nicht zusammen. Analyse sofort stoppen, keine Direktwege verwenden und Rechte-, Lizenz- und Scope-Befund intern melden.