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Luftfracht-Nachrichten, Buchungen und Tracking mit Providerzugang

In einer gespeicherten Luftfrachtakte können Sie eine Airline-Buchung anfordern und ausgehende XFWB, XFZB, FWB oder FHL erzeugen. Unter eAWB sehen Sie eine Vorschau, erzeugen die gewünschte Nachricht und verfolgen Status, Format, Provider und Versuchszahl im Nachrichtenjournal. Die Übermittlung wird erst durch Übertragen ausgelöst.

Die Buchungskarte befindet sich in Übersicht. Sie zeigt nur den neuesten Buchungsversuch mit Status, Referenz und Provider. Produktcode und Allotment-Referenz sind technisch vorgesehen, in der sichtbaren Buchungsaktion aber nicht erfassbar.

Eingehende FSU-Statusnachrichten und das periodische Air-Tracking besitzen im geprüften Hauptfrontend keinen eigenen Import-, Abruf- oder Providerbildschirm. Sie können im Hintergrund Meilensteine und den Aktenstatus fortschreiben. Manuell unter Ereignisse erfasste Meilensteine sind ein getrennter Bedienweg und keine Providerbestätigung.

Livewirkung ist konfigurationsabhängig. Ohne nutzbaren mandantenbezogenen AIR_CARGO-Zugang bleibt die Aktion geschlossen. Nur wenn die globale Simulation ausdrücklich freigegeben ist, darf stattdessen ein künstlicher Bestätigungsablauf laufen. Eine simulierte Annahme ist weder Buchung noch Carrierquittung. Auch ein technisch angenommener Liveaufruf ersetzt keine fachliche Abnahme des konkreten Nachrichtenprofils.

TODO: Screenshot – Fiktive Luftfrachtakte mit Buchungskarte und klar getrenntem bestätigtem Simulationsstatus; keine echte Buchungsreferenz oder Providerkonfiguration

Die aktuell gewählte Organisationseinheit benötigt je nach Aktenrichtung eine aktive, schreibbare Lizenz Air Export oder Air Import. Zum Lesen von Akte, Buchungen und Nachrichten benötigen Sie Akten ansehen; für Buchung, Nachrichtenerzeugung, Übertragung, FSU-Verarbeitung und manuelle Meilensteine Akten bearbeiten. Ein Nur-Lesen-Lizenzstatus blockiert Änderungen serverseitig.

Luftfracht-Sachbearbeitung ist eine Handbuchpersona, keine zusätzlich belegte Standardrolle. Die frühere technische Rolle AIR_FREIGHT ist nicht als neue Rolle zuweisbar. Bei Standard- und eigenen Rollen entscheiden die tatsächlich vergebenen Einzelrechte und der Produktzugriff.

Mandant und erlaubte Organisationseinheiten werden anhand der Luftfrachtakte geprüft. ADMIN und MANAGER können alle Einheiten ihres Mandanten erreichen; andere Benutzer nur die aktuelle oder zusätzlich zugewiesene Einheit. Die Modullizenz richtet sich dagegen nach der aktuell gewählten Einheit. Wechseln Sie daher vor einer Aktion in die fachlich zuständige Einheit der Akte. Plattformadministratoren ohne Mandantenkontext können diese operativen Aktenwege nicht verwenden.

Vor Livebetrieb müssen Schnittstellenadministration und Provider mindestens Zielumgebung, Zugangsdaten, Authentisierung, Nachrichtenformat, Quittungssemantik und fachliche Testfälle abnehmen. Live-XFWB und XFZB verlangen zusätzlich ein für den Mandanten hinterlegtes providerzertifiziertes Nachrichtenprofil. Die Oberfläche zeigt den tatsächlich gewählten Modus und diese Zertifizierung derzeit nicht zuverlässig an.

  1. Wählen Sie Air Export oder Air Import und öffnen Sie die richtige gespeicherte Akte.
  2. Prüfen Sie in der Akte mindestens Airline, Abgangs- und Zielflughafen, Packstücke, Bruttogewicht, Volumen und Produktcode. Die serverseitige Buchungsprüfung erzwingt nur die Airline; fehlende oder fachlich unplausible übrige Werte müssen Sie selbst erkennen.
  3. Prüfen Sie mit der Schnittstellenadministration, ob der Mandant im freigegebenen Live- oder Simulationsmodus arbeitet. Die statische Providerkachel in der Akte ist kein verlässlicher Modusnachweis.
  4. Öffnen Sie Übersicht und wählen Sie Buchung anfragen genau einmal.
  5. Lesen Sie anschließend in der Buchungskarte Status, Buchungsreferenz und Provider. Die eingeblendete Erfolgsmeldung lautet derzeit auch bei einer fachlichen Providerablehnung „Airline-Buchung bestätigt“; maßgeblich ist daher der gespeicherte Status.
  6. Bei REJECTED, fehlender Referenz oder ungeklärtem Ergebnis klicken Sie nicht sofort erneut. Klären Sie zuerst den externen Providerstand, weil weder ein serverseitiger Dublettenschutz noch ein stabiler Idempotenzschlüssel belegt ist.
  1. Prüfen Sie für alle eAWB-Nachrichten MAWB, Airline und den Sicherheitsstatus SECURE. Bei Gefahrgut muss die DGR-Erklärung vorliegen. XFZB und FHL benötigen zusätzlich eine HAWB-Nummer.
  2. Öffnen Sie eAWB und wählen Sie Erneut prüfen. Beheben Sie alle angezeigten Validierungsfehler. Eine sichtbare Vorschau ist noch keine gespeicherte Ausgangsnachricht.
  3. Wählen Sie XFWB oder XFZB für Cargo-XML beziehungsweise FWB oder FHL für Cargo-IMP. Dadurch entsteht eine validierte Nachricht im Journal, aber noch keine externe Wirkung.
  4. Prüfen Sie Nachrichtentyp, Format und den angezeigten Inhalt. Die Vorschau enthält operative Beteiligten-, Routing-, Waren-, Gewichts- und AWB-Daten; verwenden Sie ausschließlich die richtige Akte.
  5. Wählen Sie im Journal Übertragen einmal. Prüfen Sie anschließend Status, Provider und Versuchszahl. Eine eingeblendete „Provider-Bestätigung“ erscheint derzeit auch bei REJECTED; verlassen Sie sich nicht allein auf den Toast.
  6. Behandeln Sie ACCEPTED in Simulation nur als Testzustand. Im Livebetrieb gleichen Sie externe Referenz und fachliche Quittung zusätzlich über den freigegebenen Providerweg ab. Die sichtbare Journalzeile zeigt Antwortdetails und externe Providerreferenzen nicht vollständig.

TODO: Screenshot – eAWB-Bereich einer vollständig fiktiven Akte mit anonymisierter Vorschau und Nachrichtenjournal für VALIDATED, ACCEPTED, REJECTED und FAILED

  1. Für eingehende FSU gibt es keinen sichtbaren manuellen Importweg. Die technische Verarbeitung akzeptiert derzeit nur Cargo-IMP-FSU, prüft die AWB gegen die Akte und legt daraus einen Meilenstein an.
  2. Ein FSU-Meilenstein kann den Aktenstatus nur vorwärts fortschreiben. CANCELLED und CLOSED werden nicht verändert; aus IRREGULARITY sind nur die vorgesehenen späteren Transportzustände erreichbar.
  3. Das periodische Tracking startet mit dem Anwendungsdienst und prüft ungefähr alle 15 Minuten lizenzierte, nicht archivierte Air-Export- und Air-Import-Akten in ausgewählten aktiven Zuständen.
  4. Trackingereignisse erscheinen als automatische Meilensteine. Es gibt im Luftfrachtarbeitsplatz keinen eigenen „Jetzt abrufen“-Knopf, keine Polling-Uhr und keine vollständige Tracking-Fehleranzeige.
  5. Eine Tracking-Simulation spiegelt im Wesentlichen den bereits gespeicherten Aktenstatus als künstliches Ereignis. Sie beweist keine Position, Carrierbewegung oder externe Erreichbarkeit.
Feld Pflicht Bedeutung Validierung
Airline Für Buchung und eAWB ja Ausführende Airline der Akte Fehlen blockiert Buchung und Nachrichtenerzeugung.
Abgang / Ziel Fachlich ja IATA-Flughäfen für Buchung und Nachricht Cargo-XML verlangt dreistellige IATA-Codes; die Buchung prüft die fachliche Vollständigkeit nicht gesondert.
MAWB-Nummer Für eAWB und FSU ja Master-Air-Waybill der Akte Cargo-XML verlangt 11 Ziffern nach Entfernung von Trennzeichen; eingehende FSU muss exakt zur Akte passen.
HAWB-Nummer Für XFZB und FHL ja House-Air-Waybill Fehlen blockiert diese Nachrichtentypen.
Sicherheitsstatus Für eAWB ja Freigabestatus der Sendung Muss SECURE sein.
DGR-Erklärung Bei Gefahrgut ja Bestätigung der Gefahrguterklärung Fehlen blockiert die eAWB-Erzeugung, wenn die Akte als Gefahrgut markiert ist.
Packstücke / Bruttogewicht Ja Buchungs- und Nachrichtendaten Cargo-XML verlangt positive Werte; die Buchungsaktion besitzt keine gleichwertige vollständige Plausibilitätsprüfung.
Verrechenbares Gewicht / Ware Für Cargo-XML ja Fachliche Ladungsdaten Positive Gewichte und nicht leere Warenbezeichnung erforderlich.
Produktcode Nein Buchungsprodukt der Airline Wird aus der Akte übernommen; im sichtbaren Buchungsaufruf nicht separat änderbar.
Allotment-Referenz Nein Bezug zu einem vereinbarten Kontingent Technisch vorgesehen, im sichtbaren Buchungsaufruf jedoch leer.
Nachrichtentyp Ja XFWB, XFZB, FWB oder FHL; eingehend FSU Typ und Format müssen zusammenpassen. Live-XFWB/XFZB brauchen ein zertifiziertes Profil.
Nachrichtenformat Ja CARGO_XML oder CARGO_IMP XML-Ausgang unterstützt XFWB/XFZB, IMP-Ausgang FWB/FHL; Eingang derzeit nur Cargo-IMP-FSU.
Nachrichtenreferenz Systemseitig Eindeutige interne Referenz der erzeugten Nachricht Wird neu erzeugt und bleibt bei manueller Wiederholung derselben Nachricht erhalten. Sie wird nicht als HTTP-Idempotenzschlüssel übertragen.
Provider Systemseitig Adapter, der das Ergebnis geliefert hat SIMULATION bedeutet keine externe Wirkung. Für den operativen Liveadapter ist AIR_CARGO maßgeblich.
Versuche Systemseitig Zahl der Übertragungsversuche einer Ausgangsnachricht Steigt bei jedem manuellen Versuch; kein automatischer Retry ist belegt.
Buchungsreferenz Providerabhängig Referenz aus der Providerantwort Kann fehlen oder in Simulation künstlich beginnen; nicht ohne Modusprüfung als Carrierreferenz verwenden.
Ereigniscode Für FSU/Tracking ja BKD, RCS, DEP, ARR, RCF oder DLV Nur unterstützte Codes werden als Trackingereignis verarbeitet; FSU unterstützt zusätzlich die im System hinterlegten Meilensteincodes.
Objekt Ausgangszustand Aktion oder Ereignis Ergebnis
Ausgangsnachricht Neu erzeugt Fachliche und formale Validierung erfolgreich VALIDATED
Ausgangsnachricht VALIDATED, FAILED oder REJECTED Übertragen und Provider meldet Annahme ACCEPTED; in Simulation nur künstliche Annahme
Ausgangsnachricht Nicht ACCEPTED Provider meldet keine Annahme oder Livekonfiguration liefert einen Transport-/Konfigurationsfehler als Antwort REJECTED; Ursache ist im sichtbaren Journal nicht eindeutig
Ausgangsnachricht Nicht ACCEPTED Kein nutzbarer Livezugang und Simulation gesperrt FAILED, Versuchszahl steigt
Ausgangsnachricht ACCEPTED Erneute technische Übertragung derselben Nachricht Wird ohne neuen Provideraufruf unverändert zurückgegeben.
Buchung Neuer Aufruf Provider meldet Annahme CONFIRMED, Referenz wird in die Akte übernommen und DRAFT beziehungsweise BOOKING_REQUESTED kann zu BOOKED wechseln.
Buchung Neuer Aufruf Provider meldet keine Annahme REJECTED; ein weiterer Klick erzeugt einen neuen Buchungsdatensatz.
FSU Unterstützter Status und passende AWB Verarbeitung PROCESSED, Meilenstein wird angelegt und der Aktenstatus gegebenenfalls vorwärts gesetzt.
Tracking Lizenzierte aktive Akte Neuer unterstützter Providerstatus Automatischer Meilenstein; Aktenstatus wird nur vorwärts gesetzt.

TRANSMITTED wird intern unmittelbar vor der Providerbewertung gesetzt, aber nicht als eigener dauerhafter Wartezustand gespeichert. ACCEPTED und REJECTED entstehen synchron aus der unmittelbaren Providerantwort; ein späterer, automatisch nachgeführter Quittungsstatus ist nicht belegt.

NeuraPort erstellt Cargo-XML oder Cargo-IMP aus den gespeicherten Aktenwerten, validiert Pflichtfelder und speichert Rohinhalt, strukturierte Auswertung, Status, Providerantwort und Versuchszahl mandantenbezogen. Erzeugung und Übertragung werden zusätzlich protokolliert. Diese operativen Daten werden für eine Liveübermittlung nicht anonymisiert, weil Airline oder Provider AWB-, Beteiligten-, Routing-, Waren- und Gewichtsdaten verarbeiten müssen. Vertrag, Rechtsgrundlage, Datenminimierung, Speicherfristen und Empfänger müssen vor Aktivierung geklärt sein.

Der Liveadapter verwendet ausschließlich eine aktive mandantenbezogene AIR_CARGO-Konfiguration. Alternative Luftfrachtprovidernamen können im Protokoll als Bezeichnung auftauchen, wählen aber im geprüften Übertragungsadapter keinen eigenen Anschluss aus. Zugangsdaten werden aus der geschützten Schnittstellenkonfiguration geladen und nicht in der Luftfrachtakte angezeigt. Zieladressen werden gegen unsichere interne Ziele geprüft; die Verbindung verwendet TLS-Zertifikatsprüfung.

Fehlt ein verwendbarer Liveanschluss, ist ein Rückfall auf Simulation nur bei der ausdrücklich global freigegebenen Simulation möglich. Für XFWB/XFZB verhindert zusätzlich eine Liste zertifizierter Profile die Liveübertragung. Bei Buchung sowie FWB/FHL ist kein entsprechender Profilnachweis implementiert; deren fachliche Zertifizierung muss deshalb außerhalb der Anwendung abgesichert werden.

Ausgangsnachrichten besitzen eine stabile Nachrichtenreferenz, aber der HTTP-Transport sendet keinen belegten Idempotenzschlüssel. Buchungen besitzen weder serverseitigen Dublettenschutz noch Parallelitätssperre. Wiederholen Sie unklare Aufrufe daher erst nach Providerabgleich. Es gibt keine automatische Retrywarteschlange; nur das Tracking wird periodisch ausgeführt.

Der Trackinglauf sperrt parallele Zyklen, arbeitet mandantenweise unter Datenbanktrennung und prüft die Air-Lizenz je Richtung. Pro Akte, Ereigniscode und Providerquelle speichert er nur den ersten Treffer. Ein späteres gleichartiges Ereignis desselben Providers, etwa auf einer weiteren Flugstrecke, wird dadurch nicht erneut übernommen. Trackingfehler eines Providers erscheinen nicht im Luftfrachtbildschirm; der Lauf protokolliert sie nur betrieblich.

Automatisierte Tests belegen die explizite Simulation, geschlossenes Verhalten ohne Simulation, XML-Validierung einschließlich sicherer Parsergrenze, das zertifizierte XFWB-Profil, Annahme und Ablehnung über den Provideradapter, Mandanten- und Datenbanktrennung, FSU-Fortschreibung sowie einen idempotenten simulierten Tracking-Meilenstein. Nicht gezielt belegt sind Frontend-End-to-End-Abläufe, vollständige OE-Negativfälle für alle Operationen, reale Providerverträge und Nachrichtenzertifizierungen, Live-FWB/FHL, Buchungsdublettenschutz, parallele Übertragung, spätere Quittungen, Retry, mehrfache gleichartige Trackingereignisse und sichtbare Trackingfehler.

Meldung oder Beobachtung Ursache Lösung
Luftfrachtakte nicht gefunden Falscher Mandant, nicht erlaubte Organisationseinheit oder unbekannte Akte Aktuelle Einheit und Aktenzugriff prüfen lassen; keine fremde Kennung verwenden.
Airline fehlt Akte besitzt keine Airline Airline fachlich zuordnen und Akte speichern; nicht mit Platzhalter buchen.
EAWB_VALIDATION mit einzelnen Fehlern MAWB, Airline, Sicherheit, DGR-Erklärung oder bei XFZB die HAWB fehlt Genannte Aktenwerte fachlich korrigieren und erneut prüfen.
FHL erfordert eine HAWB-Nummer House-Referenz fehlt Richtige HAWB ergänzen oder fachlich passenden Nachrichtentyp wählen.
Kein aktiver AIR_CARGO-Livezugang konfiguriert Liveanschluss fehlt oder steht auf Simulation, während Simulation global gesperrt ist Schnittstellenadministration einschalten; nicht wiederholt senden.
Live-XFWB/XFZB ist ohne providerzertifiziertes Nachrichtenprofil gesperrt Nachrichtentyp ist für den Mandanten nicht als zertifiziert hinterlegt Providerzertifizierung und Profilfreigabe nachweisen lassen; Sperre nicht umgehen.
Nachricht oder Buchung zeigt REJECTED Fachliche Ablehnung, Netzwerkfehler oder unvollständige Livekonfiguration kann zu demselben Zustand führen Providerantwort und Betriebsprotokoll prüfen; vor Wiederholung externen Status klären.
Erfolgsmeldung erscheint, Journal oder Buchung zeigt aber REJECTED Die Oberfläche wertet jede technisch beantwortete Aktion als Erfolg Gespeicherten Status als maßgeblich behandeln und Widerspruch an Support melden.
Journal zeigt FAILED und höhere Versuchszahl Es war weder ein nutzbarer Liveanschluss noch erlaubte Simulation verfügbar Konfiguration und Modus prüfen; erst danach bewusst erneut übertragen.
Providerkachel zeigt Sicher geschlossen, obwohl eine Live- oder Simulationsaktion möglich war Die Kachel ist statisch und liest den tatsächlichen Modus nicht aus Modus durch Schnittstellenadministration bestätigen lassen; Kachel nicht als Freigabenachweis verwenden.
Buchung kann nach Ablehnung erneut angefragt werden Jeder Aufruf erzeugt einen neuen Datensatz; Dublettenschutz fehlt Nicht mehrfach klicken; Providerseite und letzte Referenz zuerst abgleichen.
FSU wird wegen abweichender AWB abgewiesen Nachricht gehört nicht zur geöffneten Akte oder ist falsch formatiert Zuordnung anhand der vollständigen MAWB fachlich korrigieren; Nachricht nicht umschreiben, um die Prüfung zu umgehen.
Erwartetes Trackingereignis fehlt Modul nicht aktiv, Akte nicht im prüfbaren Status, Provider ohne verwertbare Antwort, Schedulerstörung oder Ereigniscode bereits früher gespeichert Lizenz, Aktenstatus, letzten Meilenstein und Plattformbetrieb prüfen; externe Bewegung nicht manuell vortäuschen.
Trackingereignis entspricht nur dem vorhandenen Aktenstatus Ausdrücklich freigegebene Simulation erzeugt ein künstliches Ereignis Nicht als Liveposition oder Carrierbestätigung verwenden.