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Emissionen berechnen und CO₂-Reports erstellen

NeuraPort bietet zwei sichtbare Emissionswege:

  • Der CO2-Rechner unter Werkzeuge berechnet ohne Aktenbezug eine beispielhafte Transportkette aus LKW-Vorlauf, Seefracht und Hafenumschlag an beiden Enden. Das Ergebnis bleibt nur in der aktuellen Ansicht und besitzt dort keinen PDF- oder CSV-Export.
  • In einer gespeicherten Ocean-Akte zeigt der Reiter CO₂-Emissionen eine aktenbezogene Berechnung. Sie kann gespeichert, neu berechnet und als PDF-Bericht heruntergeladen werden.

Beide Wege sind Schätzrechnungen. Sie verwenden durchschnittliche, im Produkt als GLEC 2023 bezeichnete Faktoren sowie Tabellen- oder Näherungsdistanzen. Im geprüften Stand ist weder eine externe Zertifizierung der Faktoren noch eine vollständige Umsetzung oder Konformitätsprüfung nach GLEC Framework beziehungsweise ISO 14083 belegt. Das Ergebnis ist deshalb kein verifizierter Nachhaltigkeitsnachweis, keine CO₂e-Bilanz, kein Scope-1-/2-/3-Inventar und keine automatisch prüffähige regulatorische Erklärung.

Der sichtbare Rechner unterstützt fachlich nur eine Seefrachtkette mit den Abschnitten ROAD, SEA und PORT. Zwar sind Referenzfaktoren für RAIL gespeichert, sie werden in diesen beiden Berechnungswegen nicht verwendet. Eine Luftfrachtberechnung ist nicht vorhanden. Carrier, Schiffstyp, Kraftstoff, Auslastung, tatsächlicher Fahrtweg, Nachlauf, Leerfahrten und weitere Treibhausgase werden nicht differenziert berücksichtigt.

TODO: Screenshot – Freier CO2-Rechner mit vollständig fiktiver Route und ausgefüllten Eingabefeldern vor der Berechnung

Für den sichtbaren freien Rechner muss Ocean Export in der aktuell gewählten Organisationseinheit freigeschaltet sein. Der Benutzer benötigt außerdem Emissionen anlegen. Die Navigation prüft dieses Einzelrecht nicht vollständig; deshalb kann eine sichtbare Schaltfläche dennoch mit einer Berechtigungs- oder Lizenzmeldung enden.

Für die aktenbezogene Ansicht gelten zusätzlich:

Aufgabe Erforderlicher Zugriff Datensicht
Gespeicherten Bericht öffnen Emissionen ansehen, Zugriff auf die Akte und ein freigegebenes Transport- oder Trackingmodul Nur Mandant und erlaubte Organisationseinheiten der Akte
Erstmalig oder erneut berechnen Emissionen anlegen, Aktenzugriff und schreibbare Modullizenz Wie oben
PDF-Bericht herunterladen Emissionen ansehen, Aktenzugriff und schreibbarer Transportzugriff Der Download berechnet den Bericht technisch erneut und wird vom gemeinsamen Lizenz-Gate als Schreibaktion behandelt
Aktive Faktoren lesen Emissionen ansehen Globale Referenzliste, nicht mandantenbezogen
Faktor ändern Plattformadministrator Kein belegter sichtbarer Bedienweg; in streng erzwungener Lizenzkonfiguration wird auch der technische Weg durch den fehlenden Mandanten-/OE-Kontext blockiert

Bei Standardrollen besitzen ADMIN, MANAGER, DISPATCHER und die Altrolle AIR_FREIGHT die Rechte zum Ansehen und Berechnen. READONLY darf ansehen, aber nicht bewusst neu berechnen. EXECUTIVE und ACCOUNTANT besitzen standardmäßig kein Emissionsrecht. Für eigene Rollen gelten die tatsächlich vergebenen Einzelrechte.

Wechseln Sie vor einer Berechnung in die Organisationseinheit der Akte. Die Aktenprüfung schützt Mandant und erlaubte Einheiten; ADMIN und MANAGER erreichen alle Einheiten ihres Mandanten. Die Modullizenz wird jedoch gegen die aktuell gewählte Einheit geprüft, nicht zuverlässig gegen die Einheit der angesprochenen Akte. Ein Benutzer mit mehreren Einheiten könnte daher technisch eine Akte aus einer anders lizenzierten Einheit erreichen. Verwenden Sie diesen Weg bis zur Korrektur nur bei identischer aktueller und aktenführender Einheit.

Gespeicherte Emissionsberichte besitzen keinen eigenen Mandanten- oder OE-Schlüssel. Die Datenbank trennt sie über die zugehörige Akte auf Mandantenebene; die Organisationseinheitenprüfung erfolgt im Anwendungszugriff über die Akte. Globale Faktoren und Distanzen sind dagegen gemeinsame Referenzdaten und nicht je Mandant konfigurierbar.

  1. Öffnen Sie Werkzeuge → CO2-Rechner und prüfen Sie oben die aktuell gewählte Organisationseinheit.
  2. Geben Sie Lade- und Löschhafen als fachlich geprüfte UN/LOCODEs ein. Das Formular wandelt die Eingabe in Großbuchstaben um, bestätigt aber nicht, dass der Code tatsächlich existiert.
  3. Erfassen Sie das Bruttogewicht in Kilogramm. Verwenden Sie das Gesamtgewicht der Ladung, nicht Tonnen. Negative oder fehlende Werte werden in der Oberfläche abgewiesen; die technische Schnittstelle besitzt dafür keine gleichwertigen Grenzen.
  4. Geben Sie die Zahl der Container und den Typ an. 20-Fuß-Typen zählen als ein TEU, 40-Fuß- und 45-Fuß-Typen als zwei TEU. Reefer-Typen erhalten auf dem Seefrachtabschnitt pauschal 25 Prozent Aufschlag.
  5. Erfassen Sie optional den LKW-Vorlauf in Kilometern. Ein leeres Feld oder der Wert null führt nicht zu „kein Vorlauf“, sondern zu einer Annahme von 100 km.
  6. Wählen Sie CO₂-Emissionen berechnen. Kontrollieren Sie Gesamtwert, Kilogramm je TEU, Gramm je Tonne-Kilometer, Gesamtdistanz und alle drei Abschnittsarten.
  7. Prüfen Sie, ob eine unbekannte Route offenbar mit einer pauschalen großen Seestrecke berechnet wurde. Die Oberfläche kennzeichnet den verwendeten Distanztyp nicht. Verwenden Sie das Ergebnis ohne separate Routenprüfung nicht gegenüber Dritten.
  8. Halten Sie Eingaben, Annahmen und Berechnungszeitpunkt außerhalb dieser Ansicht fest, wenn das Ergebnis später nachvollziehbar sein muss. Der freie Rechner speichert keinen Berechnungsdatensatz und bietet keinen Export.
  1. Öffnen Sie eine bereits gespeicherte Ocean-Akte und wechseln Sie zu CO₂-Emissionen. Bei einer neuen, noch nicht gespeicherten Akte ist keine Berechnung möglich.
  2. Prüfen Sie vorher Ladehafen, Löschhafen, Bruttogewicht sowie Zahl, Typ und Gewicht der Container. Diese Felder bilden den wesentlichen Berechnungsinput.
  3. Ist noch kein Bericht gespeichert, wählen Sie CO₂-Emissionen berechnen. Ist bereits ein Bericht sichtbar, vergleichen Sie dessen Berechnungszeit mit der letzten fachlichen Änderung und wählen Sie bei jeder Änderung ausdrücklich Neu berechnen.
  4. Kontrollieren Sie die Route. Fehlt ein Ladehafen, setzt die Berechnung stillschweigend Hamburg ein; fehlt der Löschhafen, verwendet sie einen unbekannten Zielcode. Fehlt jedes Gewicht, rechnet sie mit 1.000 kg. Ohne Container nimmt sie einen Container und ein TEU an.
  5. Prüfen Sie die Abschnitte einzeln. Der Aktenweg erzeugt immer einen LKW-Vorlauf, zwei Hafenumschläge und eine Seestrecke. Ein realer Nachlauf oder weitere Transportabschnitte werden nicht ergänzt.
  6. Vergleichen Sie die angezeigten Faktoren und Einheiten mit der freigegebenen Rechenbasis Ihres Unternehmens. Behandeln Sie die Quellenbezeichnung GLEC_2023 nur als Produktkennzeichnung, nicht als Nachweis einer unveränderten offiziellen Quelle.
  7. Laden Sie den PDF-Bericht erst nach einer bewussten Neuberechnung herunter. Der PDF-Aufruf berechnet technisch nochmals und kann daher andere Werte als eine zuvor veraltete Bildschirmansicht enthalten.
  8. Öffnen Sie die PDF und kontrollieren Sie Aktennummer, Kunde, Route, Zeitpunkte, Abschnitte, Faktoren und Summen. Im geprüften Stand trägt die Vorlage noch die alte Marke CargoFlow und zeigt feste Standardfaktoren im Methodiktext, selbst wenn andere Datenbankfaktoren verwendet wurden. Geben Sie diese PDF deshalb noch nicht ungeprüft extern weiter.

TODO: Screenshot – Aktenreiter CO₂-Emissionen mit fiktiver Route, Abschnittstabelle, Berechnungszeit und PDF-Schaltfläche

Aktive Faktoren, Referenzdistanzen und eine Kundenaggregation sind technisch vorhanden, aber nicht in das geprüfte Hauptfrontend eingebunden. Erfinden Sie dafür keinen Menüweg.

Faktoränderungen sind als plattformweite Operation vorgesehen, nicht als Mandanteneinstellung. Die aktuelle Implementierung ändert lediglich Zahlenwert und optional Beschreibung. Quelle, Einheit, Versionsbezeichnung und Erstellungszeit bleiben bestehen; eine gültig-ab-Historie, Freigabe, Vier-Augen-Kontrolle und ein berechnungsbezogener Faktorsnapshot fehlen. Zudem ist der vorgesehene Plattformweg bei strikt durchgesetzter Lizenzprüfung nicht nutzbar. Faktorpflege darf deshalb erst nach korrigierter Bedien- und Freigabestrecke produktiv erfolgen.

Die technische Kundenaggregation summiert gespeicherte Aktenberichte. Datumsparameter werden derzeit nicht angewendet, und eine zusätzliche Organisationseinheitenfilterung der einbezogenen Akten fehlt. Nutzen Sie diese Aggregation bis zur Korrektur nicht als Kundenbericht.

Feld Pflicht Bedeutung Validierung
Von-Hafen Ja Start der Seestrecke als UN/LOCODE Sichtbar auf 10 Zeichen begrenzt und in Großbuchstaben übermittelt; Existenz und fachliche Eignung werden nicht sicher bestätigt.
Nach-Hafen Ja Ziel der Seestrecke als UN/LOCODE Wie Von-Hafen. Gleiche Codes ergeben null Kilometer Seestrecke, aber weiterhin Vorlauf und Hafenumschläge.
Gewicht Ja Bruttogewicht der transportierten Ladung in kg Oberfläche verlangt mehr als null. Im Aktenweg führen fehlende oder nicht lesbare Werte still zu 1.000 kg. Die technische freie Berechnung begrenzt negative oder extrem große Werte nicht ausreichend.
Anzahl Container Nein Grundlage für Hafenumschlag und TEU Sichtbar mindestens 1. Im technischen Weg fehlen sichere Unter- und Obergrenzen; negative Werte können negative Hafenemissionen erzeugen.
Container-Typ Nein TEU-Zuordnung und Reefer-Erkennung Sichtbare Auswahl: 20GP, 40GP, 40HC, 40RF oder 20RF. Unbekannte Typen werden technisch pauschal als 1 TEU behandelt.
Vorlauf-Distanz Nein LKW-Strecke zum Ladehafen in km Leer, null oder negativ wird als 100 km gerechnet; ein echter Null-Vorlauf ist nicht darstellbar.
Transportmodus Technisch vorhanden Vorgesehene Modusangabe der freien Berechnung Wird von der aktuellen Berechnung ignoriert; das Ergebnis ist immer eine Seefrachtkette.
Schiffstyp / Carrier / Kraftstoff Nein, technisch vorhanden Vorgesehene Differenzierungsmerkmale Werden im aktuellen Rechenweg nicht ausgewertet und sind im sichtbaren Formular nicht vorhanden.
Seestrecke Systemseitig Distanz zwischen Lade- und Löschhafen Zuerst gemeinsame Distanzreferenz, sonst Luftlinie mal 1,4; ohne Koordinaten pauschal 5.000 Seemeilen. Die Herkunft ist im Ergebnis nicht sichtbar.
ROAD-Faktor Systemseitig Gramm CO₂ je Tonne-km für den Vorlauf Aktenweg liest einen aktiven Faktor oder verwendet 62 als Fallback. Freier Rechner verwendet fest 62.
SEA-Faktor Systemseitig Gramm CO₂ je Tonne-km für die Seestrecke Aktenweg liest einen aktiven Faktor oder verwendet 16,14 als Fallback. Freier Rechner verwendet fest 16,14.
PORT-Faktor Systemseitig Kilogramm CO₂ je Containerbewegung Je Hafen einmal angesetzt. Aktenweg liest einen aktiven Faktor oder verwendet 12,5; freier Rechner verwendet fest 12,5.
Reefer-Aufschlag Systemseitig Pauschaler Zuschlag auf den Seefrachtabschnitt 25 Prozent, sobald mindestens ein Container als Reefer erkannt wird; keine Gewichtung nach Zahl oder Anteil der Reefer.
Gesamt CO₂ Systemseitig Summe der auf zwei Dezimalstellen gerundeten Abschnitte In kg mit zwei Dezimalstellen berechnet; die große UI-Zahl rundet auf ganze kg. Es handelt sich nicht ausdrücklich um CO₂e.
Tonnen CO₂ Systemseitig Gesamtwert geteilt durch 1.000 Anzeige auf drei Dezimalstellen.
CO₂ pro TEU Systemseitig Gesamtwert geteilt durch rechnerische TEU Auf zwei Dezimalstellen; Containerzahl und Typzuordnung vorher prüfen.
CO₂ pro Tonne-km Systemseitig Gesamtwert bezogen auf Gewicht und gesamte Fahrtstrecke Auf vier Dezimalstellen in g/tkm; enthält auch Hafenemissionen im Zähler, obwohl Hafenabschnitte keine Kilometer besitzen.
Faktorquelle Systemseitig Quellenlabel je Abschnitt Stets GLEC_2023, auch nach manueller Faktoränderung; keine Quelle, Dokumentversion oder Fundstelle wird mitgespeichert.
Berechnet am Systemseitig Zeitstempel der letzten Berechnung Belegt keine fachliche Prüfung. Die gespeicherte Ansicht kann trotz geänderter Akte alt sein.
Klimaäquivalente Systemseitig Vergleich mit Autofahrt, Bäumen und Hamburg–Mallorca-Flügen Pauschale Division durch feste Werte; nur Illustration, kein belastbarer Umwelt- oder Kompensationsnachweis.
Ausgangszustand Aktion Ergebnis
Freier Rechner ohne Ergebnis CO₂-Emissionen berechnen Temporäres Ergebnis in der Seite; keine Speicherung und kein Export.
Neue, ungespeicherte Akte Reiter öffnen Hinweis, die Akte zuerst zu speichern; keine Berechnung.
Gespeicherte Akte ohne Bericht Reiter öffnen Der Leseweg berechnet bereits einen Bericht und versucht ihn zu speichern, obwohl der Benutzer nur Leserecht haben kann.
Gespeicherte Akte mit Bericht Reiter öffnen Zuletzt gespeicherter Bericht wird angezeigt; geänderte Aktenwerte lösen hier keine automatische Aktualisierung aus.
Gespeicherter Bericht Neu berechnen Bericht wird mit aktuellen Aktenwerten überschrieben; keine historische Version bleibt erhalten.
Gespeicherter Bericht PDF-Bericht herunterladen Bericht wird erneut berechnet, gespeichert und anschließend als PDF erzeugt.
Akten- oder Containerdaten geändert Keine Neuberechnung Akte wird intern als veraltet markiert, aber die Oberfläche zeigt weiterhin den alten Bericht ohne sichtbare Warnung.
Faktor geändert Vorhandene Berichte öffnen Alte Berichte bleiben unverändert und werden nicht als veraltet markiert. Bei Neuberechnung kann der neue Wert wirken, während Quelle und Version weiter GLEC_2023 heißen.
Berechnung kann nicht gespeichert werden Rechenweg liefert Zahlen Die Speicherung besitzt keinen eigenen sichtbaren Erfolgsstatus; Fehler werden intern teilweise abgefangen. Ein Rechenergebnis allein beweist daher keine dauerhafte Ablage.

Ein eigener Workflow mit Entwurf, fachlich geprüft, freigegeben oder veröffentlicht existiert für Emissionsberichte nicht. Ebenso fehlen Berichtsversionen, Freigabevermerke und ein Widerruf bereits exportierter PDF-Dateien.

Der aktenbezogene Rechner bildet zunächst einen Hash aus Lade- und Löschhafen, Aktengewicht sowie Typ, Gewicht und Volumen der Container. Dieser Hash wird gespeichert, aber beim Lesen eines vorhandenen Berichts nicht gegen den aktuellen Aktenstand geprüft. Ein separater Aktualisierungsweg markiert Änderungen zwar als veraltet, beendet die automatische Neuberechnung jedoch vorzeitig. Deshalb muss der Benutzer Neu berechnen selbst auslösen.

Für das Gewicht gilt eine Kaskade: Aktenbruttogewicht, anschließend Summe der Containergewichte, zuletzt pauschal 1.000 kg. Die TEU-Zahl stammt aus den Containertypen. Ohne Container werden ein Container und ein TEU angenommen. Bei mindestens einem Reefer wird die gesamte Seefrachtemission um 25 Prozent erhöht.

Die Distanz kommt aus einer globalen Tabelle mit manuell hinterlegten Routen. Fehlt die Route, wird bei vorhandenen Hafenkoordinaten die Großkreisentfernung mit 1,4 multipliziert. Fehlen auch Koordinaten, werden 5.000 Seemeilen angenommen. Beide Näherungen werden als CALCULATED gemeinsam gespeichert; das Ergebnis legt nicht offen, ob es Koordinaten oder die Pauschale verwendet hat. Damit kann eine geschätzte Standardstrecke später wie eine wiederverwendbare Referenz wirken.

Die Aktenberechnung liest je Fahrzeugtyp den ersten aktiven globalen Faktor. Es gibt keine Eindeutigkeitsregel für mehrere aktive Faktoren und keine deterministische Auswahlreihenfolge. Fehlt ein Faktor oder scheitert das Lesen, greift ein fest eingebauter Standardwert. Der freie Rechner verwendet ausschließlich diese eingebauten Standardwerte und ignoriert Änderungen an der globalen Faktortabelle.

Die Abschnitte werden auf zwei Dezimalstellen gerundet und danach summiert. Der Straßenhelfer rechnet intern zunächst auf 0,001 kg. Die Gesamtstrecke wird für Anzeige und Speicherung auf ganze Kilometer gerundet; der Wert je Tonne-km verwendet dagegen die intern noch genauere Strecke. Dadurch können aus sichtbaren Einzelwerten geringfügig andere Nachrechnungen entstehen.

Gespeichert wird genau ein Bericht je Akte. Eine Neuberechnung überschreibt Summen, Abschnitte, Zeitpunkt und Input-Hash. Der Datensatz enthält zwar feste Felder für Berechnungsmethode und Faktorversion, diese werden im aktuellen Rechenweg nicht aus den tatsächlich verwendeten Faktorzeilen versioniert. Der einzelne Abschnitt trägt Zahlenwert, Einheit und das pauschale Quellenlabel, aber keine Faktor-ID oder gültig-ab-Version. Ein berechnender Benutzer und eine fachliche Freigabe werden nicht gespeichert.

Der PDF-Bericht wird serverseitig aus der frisch berechneten Akte erstellt. Er enthält Aktennummer, Kunde, Route, Summen, Abschnitte, Faktorwerte und illustrative Äquivalente. Der Methodiktext verwendet jedoch fest eingebaute Standardzahlen und eine feste Quellenbehauptung; er folgt nicht zuverlässig den tatsächlich gelesenen Faktorwerten. Zudem ist die Vorlage noch mit CargoFlow beschriftet.

Automatisierte Tests belegen im geprüften Stand nur, dass ein Benutzer eine Akte einer nicht erlaubten Organisationseinheit nicht über den Emissions-Leseweg erreicht. Die gemeinsame Straßenformel wird indirekt im Straßenmodul geprüft. Nicht gezielt getestet sind freie und aktenbezogene Formeln, Rundung, Faktor-Fallback und -änderung, Distanzquellen, fehlende Eingaben, Aktualitätsmarkierung, Leseweg mit Schreibwirkung, PDF-Inhalt, Kundenaggregation, Plattformfaktorpflege sowie vollständige Frontend-End-to-End-Abläufe.

Meldung oder Beobachtung Ursache Lösung
Bitte Von-Hafen und Nach-Hafen eingeben. Einer der sichtbaren Pflichtwerte fehlt. Beide fachlich geprüften UN/LOCODEs eintragen; keine erfundenen Codes verwenden.
Bitte ein gültiges Gewicht eingeben. Gewicht fehlt oder ist kleiner oder gleich null. Bruttogewicht in kg aus der Akte beziehungsweise Ladungsunterlage prüfen und positiv eingeben.
Fehler bei der Berechnung. Bitte Eingaben prüfen. Validierung, Berechtigung, Lizenz, Datenbank oder Berechnung schlug fehl. Aktuelle OE, Emissionsrecht, Modulstatus, Eingabeeinheiten und Hafenangaben prüfen; Fehler nicht durch Zufallswerte umgehen.
Noch keine CO₂-Emissionen berechnet erscheint trotz reinem Leserecht Der Leseweg versucht bei fehlendem Bericht selbst eine Berechnung und Speicherung. Nicht als bestätigt ansehen; berechtigte Fachrolle bewusst berechnen lassen und danach erneut öffnen.
Werte bleiben nach einer Aktenänderung gleich Gespeicherter Bericht wird unabhängig von der internen Veraltet-Markierung zurückgegeben. Eingaben prüfen und ausdrücklich Neu berechnen; Berechnungszeit dokumentieren.
Bildschirm und PDF zeigen andere Summen PDF-Download berechnet frisch, während die Ansicht zuvor einen alten Bericht zeigen konnte. Ansicht nach dem Download neu laden und beide Werte fachlich abgleichen.
PDF zeigt CargoFlow Alte feste Berichtsmarke in der Vorlage. PDF nicht extern versenden; Branding-Korrektur und erneute Abnahme veranlassen.
Methodiktext nennt andere Faktoren als die Abschnittstabelle PDF-Text und freie Rechneranzeige enthalten feste Standardwerte, während die Aktenberechnung globale Faktoren lesen kann. Abschnittswerte und freigegebene Faktorquelle vergleichen; Bericht bis zur Korrektur nicht als Methodennachweis nutzen.
Unbekannte Route liefert trotzdem einen plausiblen Wert Fehlende Referenz oder Koordinaten führt zur pauschalen 5.000-Seemeilen-Strecke. Route und Distanz extern fachlich prüfen; Ergebnis als Schätzung kennzeichnen oder verwerfen.
Fehlendes Gewicht erzeugt dennoch ein Ergebnis Aktenrechner verwendet still 1.000 kg. Bruttogewicht pflegen und neu berechnen; alten Bericht nicht verwenden.
Kein Vorlauf sollte gerechnet werden, aber 100 km erscheinen Null und leer werden als Standarddistanz interpretiert. Diese fachliche Grenze dokumentieren; Ergebnis außerhalb NeuraPort korrigieren oder Rechenweg anpassen lassen.
Faktoränderung wirkt im freien Rechner nicht Freier Rechner verwendet feste Standardwerte statt globaler Faktortabelle. Keine Konsistenz annehmen; Faktorpflege und beide Rechenwege vor Nutzung vereinheitlichen lassen.
Kundenwert ignoriert den Zeitraum Datumsparameter werden technisch nicht angewendet. Kundenaggregation nicht verwenden; Berichte je Akte mit geprüftem Zeitraum extern zusammenstellen.
PDF-Download schlägt fehl Bericht, PDF-Laufzeit oder sichere Vorlagenverarbeitung ist nicht verfügbar. Aktenzugriff und Berechnung prüfen; danach Plattformbetrieb mit Zeitpunkt und Aktenreferenz informieren, ohne vertrauliche Dokumentinhalte zu versenden.