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Öffentliche Tracking-Links bereitstellen

Ein öffentlicher Tracking-Link gibt seinem Inhaber ohne NeuraPort-Anmeldung Zugriff auf ausgewählte Daten genau einer Seefrachtakte. Er eignet sich für Kunden und andere Beteiligte, die Status, Route, Termine, Meilensteine, nummerierte Container und eine verfügbare AIS-Position sehen sollen, aber keinen Zugang zum Kundenportal oder internen TMS erhalten.

Der Link ist ein geheimes Inhabermerkmal: Wer die vollständige URL kennt, kann sie verwenden und weitergeben. Es findet keine zusätzliche Identitätsprüfung des Empfängers statt. Übermitteln Sie den Link deshalb nur über einen vereinbarten sicheren Kanal und behandeln Sie ihn wie ein Passwort.

Pro Akte kann nur ein aktiver Link bestehen. Die geheime URL wird beim Erzeugen genau einmal an die Oberfläche geliefert. Später zeigt NeuraPort lediglich an, dass ein Link aktiv ist, wie oft die öffentlichen Sendungsdaten erfolgreich geladen wurden und wann der letzte Abruf stattfand.

TODO: Screenshot – Tracking-Menü einer neutralen Demoakte mit aktivem Link ohne sichtbares Token

Für die Organisationseinheit der Akte müssen das Modul Tracking und je nach Aktenrichtung Ocean Export oder Ocean Import aktiv sein. Die Lizenz wird sowohl bei der internen Linkverwaltung als auch bei jedem öffentlichen Abruf erneut geprüft.

Aktion Erforderliche Berechtigung
Metadaten eines aktiven Links ansehen Akten lesen, Tracking-Lizenz und zur Aktenrichtung passende Ocean-Lizenz
Link erzeugen, erneuern oder deaktivieren Akten bearbeiten, Tracking-Lizenz und zur Aktenrichtung passende Ocean-Lizenz
Öffentliche Sendungs- oder AIS-Daten öffnen Aktiver geheimer Link; kein Benutzerkonto

Interne Linkaktionen prüfen Akte, Mandant und zulässige Organisationseinheiten. ADMIN und MANAGER können dabei Akten anderer Einheiten desselben Mandanten erreichen; andere Benutzer benötigen eine zugewiesene beziehungsweise zulässige Einheit. Plattformadministratoren erhalten keinen normalen Zugriff auf die Tracking-Link-Verwaltung.

Der öffentliche Link bleibt nach seiner Erzeugung unabhängig vom Benutzerkonto des Erstellers aktiv. Ein Rollenwechsel, der Entzug einer persönlichen Organisationseinheit oder die Archivierung der Akte widerruft ihn nicht automatisch. Er endet nur durch Deaktivierung, einen gespeicherten Ablaufzeitpunkt, Löschung der Akte oder eine nicht mehr verfügbare Tracking- beziehungsweise Ocean-Lizenz.

Die Standarderzeugung setzt derzeit keinen Ablaufzeitpunkt. Obwohl das Datenmodell Ablauf und optionale Kundendetails unterstützt, bietet die produktive Oberfläche dafür keine Auswahl und die reguläre Linkerzeugung setzt beides nicht. Neue Standardlinks gelten daher unbefristet bis zum Widerruf; Absender- und Empfängername bleiben standardmäßig verborgen.

Für den produktiven Betrieb muss die konfigurierte öffentliche Basisadresse auf das Tracking-Frontend zeigen und die öffentlichen Datenabrufe zum richtigen Backend weiterleiten. Die Konfiguration akzeptiert technisch auch HTTP; produktive Links dürfen wegen des geheimen Tokens ausschließlich über HTTPS ausgeliefert werden.

  1. Öffnen Sie eine gespeicherte Ocean-Export- oder Ocean-Import-Akte.
  2. Prüfen Sie vor der Freigabe Aktennummer, Status, Buchungs- und B/L-Referenzen, Route, Termine, Schiff, Ware und nummerierte Container. Der öffentliche Datensatz ist breiter als die sichtbare Tracking-Seite.
  3. Wählen Sie im Aktenkopf Tracking. Fehlt die Tracking-Lizenz, wird die Schaltfläche dennoch bei vorhandenem Akten-Bearbeitungsrecht angezeigt; die Erzeugung wird dann abgewiesen.
  4. Wählen Sie Link kopieren, solange die neu erzeugte URL angezeigt wird.
  5. Fügen Sie die URL nicht in interne Notizen oder frei zugängliche Tickets ein. Senden Sie sie nur an den vorgesehenen Empfänger.
  6. Öffnen Sie für eine Funktionskontrolle ein separates privates Browserfenster und prüfen Sie die Seite ohne Anmeldung. Teilen Sie anschließend nur denselben bereits erzeugten Link; erzeugen Sie keinen zweiten.

Nach Schließen oder Neuladen der Akte lässt sich die geheime URL nicht erneut abrufen. Sichern Sie sie deshalb sofort im vorgesehenen geschützten Kanal. Ist sie verloren gegangen oder möglicherweise offengelegt, deaktivieren Sie den alten Link und erzeugen einen neuen.

  1. Öffnen Sie das Tracking-Menü der Akte.
  2. Prüfen Sie den Aufrufzähler. Er zählt erfolgreiche Ladevorgänge der öffentlichen Sendungsdaten, nicht eindeutige Personen; Aktualisieren, mehrere Geräte und wiederholtes Öffnen erhöhen ihn erneut.
  3. Ist die URL nicht mehr bekannt, wählen Sie Neuen Link erzeugen. Die Oberfläche deaktiviert zuerst den alten Link und erzeugt danach einen neuen.
  4. Kopieren und verteilen Sie die neue URL sofort. Der alte Link liefert danach keine Sendungsdaten mehr.
  5. Wählen Sie Deaktivieren, sobald der Empfänger den Zugriff nicht mehr benötigt oder eine unbeabsichtigte Weitergabe vermutet wird.

Die Erneuerung erfolgt in zwei Schritten. Schlägt die Neuerzeugung nach erfolgreicher Deaktivierung fehl, bleibt zunächst kein aktiver Link. Prüfen Sie deshalb nach jeder Erneuerung, ob die neue URL tatsächlich angezeigt und im privaten Browser geladen wird.

  1. Der externe Empfänger öffnet die vollständige URL ohne Anmeldung.
  2. Die Seite lädt Aktennummer, Statusdarstellung, ETA, Route, Meilensteine und nummerierte Container.
  3. Ist ein Schiffsname an der Akte vorhanden, startet automatisch die AIS-Abfrage.
  4. Bei einer Position erscheinen Karte, Koordinaten, Geschwindigkeit, Kurs, AIS-Ziel und letztes Signal. Aktualisieren führt eine neue Abfrage über den freigegebenen Link aus.
  5. Stimmen Schiff oder Position nicht eindeutig, darf die AIS-Anzeige nicht als operative Bestätigung verwendet werden. Prüfen Sie die Akte und eine vertraglich vereinbarte Carrier- oder AIS-Quelle.

TODO: Screenshot – Öffentliche Tracking-Ansicht einer vollständig fiktiven Sendung mit neutralem AIS-Zustand

Feld Pflicht Bedeutung Validierung
Tracking-Link Bei Freigabe ja Geheime, öffentlich nutzbare URL Wird nur unmittelbar nach Erzeugung angezeigt; vollständig und ausschließlich über HTTPS übermitteln.
Aktiv Systemseitig Link kann öffentliche Daten laden Pro Akte höchstens ein aktiver Link.
Aufgerufen Systemseitig Zahl erfolgreicher Sendungsdaten-Abrufe Kein Personenzähler; AIS-Aktualisierungen werden dabei nicht zusätzlich gezählt.
Letzter Abruf Systemseitig Zeitpunkt des letzten erfolgreichen Sendungsdaten-Abrufs Erst nach einem erfolgreichen Abruf vorhanden.
Erstellt am Systemseitig Erzeugungszeitpunkt des aktiven Links Keine Aussage über Auslieferung oder Empfänger.
Ablauf Nein Optionales Ende der Gültigkeit Im Datenmodell vorhanden, aber über Standarderzeugung und Oberfläche nicht konfigurierbar; Standard ist ohne Ablauf.
Kundendetails anzeigen Nein Optionale Freigabe von Absender- und Empfängername Standardmäßig aus; in der regulären Oberfläche nicht konfigurierbar.
Feld Pflicht Bedeutung Validierung
Firmenname Nein Brandingname der betreibenden Spedition Aus den Unternehmenseinstellungen; ist nicht der Kundenname.
Aktennummer Ja Referenz der freigegebenen Akte Immer öffentlich im zum Link gehörenden Datensatz.
Status / Meilensteine Ja Aktueller Status und berechnete Prozessleiste Das derzeitige Mapping weicht von der gültigen Aktenstatusfolge ab; siehe Statusabschnitt.
Booking- / B/L-Nummer Nein Buchungs- und Transportdokumentreferenzen Im öffentlichen Datensatz enthalten, obwohl die aktuelle Seite sie nicht sichtbar darstellt.
Schiff / Reise / Carrier Nein Angaben zum Hauptlauf Schiff und Reise teilweise sichtbar; Carrier ist im Datensatz enthalten.
Incoterm / Ware Nein Handelsbedingung und Warenbeschreibung Im öffentlichen Datensatz enthalten, derzeit nicht sichtbar dargestellt.
Route Nein POL, POD, Übernahmeort und Endziel Öffentliche Seite zeigt vor allem POL und POD; weitere Orte bleiben über den Datensatz abrufbar.
ETD / ETA / ATD / ATA Nein Geplante und tatsächliche Abfahrts- und Ankunftsdaten Die Seite zeigt ETA; alle vier Werte können im öffentlichen Datensatz enthalten sein.
Container Nein Nummer, Typ, Seal, Gewicht, CBM und Packstücke Nur Container mit Nummer werden ausgegeben; die Seite zeigt Nummer und Typ, der Datensatz enthält mehr.
Absender / Empfänger Nein Optionale Kundendetails Nur bei gesetzter Linkfreigabe; Standardlinks liefern diese Werte nicht.

Kosten, Dokumente, E-Mails, Aufgaben und interne Notizen werden von diesem öffentlichen Trackingdatensatz nicht ausgegeben. Das vorhandene technische Kennzeichen Kosten anzeigen wird in der öffentlichen Antwort nicht verwendet.

Feld Pflicht Bedeutung Validierung
Schiffsname Für automatische AIS-Suche ja Suchbegriff aus der Akte Mindestens zwei Zeichen; die Suche verwendet den Namen und nimmt den ersten Treffer.
MMSI / IMO / Rufzeichen Systemseitig Externe Schiffskennungen Aus dem Providerergebnis; im Tracking-Frontend nur teilweise sichtbar.
Position Nein Breiten- und Längengrad Nur bei vorhandenem AIS-Signal; wird für die externe Kartenabfrage verwendet.
Geschwindigkeit / Kurs / Heading Nein Bewegungswerte des letzten Signals Providerwerte ohne fachliche Bestätigung durch NeuraPort.
Zielhafen (AIS) Nein Vom Schiff ausgesendetes Ziel Kann abgekürzt, veraltet oder abweichend von der Aktenroute sein.
Letztes Signal Nein Zeitangabe der externen Quelle Darf nicht mit dem Aktualisierungszeitpunkt der Webseite verwechselt werden.
Gecacht Systemseitig Position stammt aus dem Zwischenspeicher Erfolgreiche Positionen werden bis zu fünf Minuten gespeichert.
Ausgangsstatus Aktion oder Ereignis Ergebnis
Kein aktiver Link Tracking erzeugen Neuer aktiver Link; geheime URL einmalig sichtbar.
Aktiv Erneut erzeugen Konflikt; zuerst deaktivieren oder die Erneuerungsfunktion verwenden.
Aktiv Deaktivieren Link ist widerrufen und wird wie nicht gefunden behandelt.
Aktiv Gespeicherter Ablaufzeitpunkt überschritten Öffentlicher Abruf meldet abgelaufen. Standardlinks besitzen keinen solchen Zeitpunkt.
Aktiv Tracking- oder Richtungsmodul nicht verfügbar Öffentlicher Abruf wird trotz aktivem Link abgewiesen.
Aktiv Akte archiviert oder Ersteller verliert Zugriff Link bleibt aktiv; kein automatischer Widerruf belegt.
Aktiv Neuen Link erzeugen Alter Link wird zuerst deaktiviert, danach wird ein neuer Link angelegt.

Die gültige Seefrachtfolge lautet Entwurf → Gebucht → VGM ausstehend → VGM eingereicht → Zoll ausstehend → Zoll freigegeben → Verladung → Unterwegs → Angekommen → Zugestellt; aus einem nicht abgeschlossenen Status ist außerdem Storniert möglich.

Die öffentliche Meilensteinlogik verwendet derzeit teilweise andere, im aktuellen Seefrachtmodell nicht autoritative Stufen wie Buchung angefragt, Buchung bestätigt, SI eingereicht, Cargo verladen, Abgefahren und Abgeschlossen. Dafür fehlen Gebucht, VGM ausstehend, Zoll ausstehend, Verladung und Storniert. Bei diesen gültigen Aktenstatus kann die öffentliche Seite deshalb den technischen Statuscode anzeigen und die Meilensteine fälschlich vollständig als zukünftig einordnen. Auch bei passenden Stufen enthält die Leiste fremde Zwischenstufen. Verwenden Sie die öffentliche Meilensteinleiste bis zur Korrektur nicht als verbindlichen Prozessnachweis.

Der öffentliche Abruf benötigt keine Benutzeranmeldung und gibt einen fest definierten Datensatz der verknüpften Akte aus. Die Antwort soll nicht im Browser zwischengespeichert oder von Suchmaschinen indexiert werden.

Die vollständige URL ist das Zugangsmittel und kann etwa in Browserhistorie, Zwischenablage oder Nachrichten zurückbleiben. Verwenden Sie ausschließlich HTTPS, geben Sie den Link nur an den vorgesehenen Empfänger weiter und wählen Sie – sobald die Oberfläche dies unterstützt – eine möglichst kurze fachlich ausreichende Laufzeit. Bei Verlust oder möglicher Offenlegung widerrufen Sie den Link sofort und stellen einen neuen aus. Standardlinks sind derzeit weder an einen bestimmten Empfänger noch an eine Einmalnutzung oder automatische Laufzeit gebunden.

Die öffentliche API liefert mehr Felder, als das Tracking-Frontend rendert. Ein technisch versierter Linkinhaber kann den gesamten zum Link gehörenden Antwortdatensatz einsehen. Beurteilen Sie die Freigabe deshalb anhand der Feldreferenz und nicht nur anhand des sichtbaren Browserlayouts.

Das Tracking-Frontend erwartet Werte für aktuelle und ursprüngliche ETA, Verspätungstage, Verspätungskennzeichen und Routenfortschritt. Die öffentliche Backend-Antwort liefert diese Werte derzeit nicht. Daher bleibt der Fortschrittsbalken typischerweise bei 0 %, und das Verspätungsbanner bleibt auch dann inaktiv, wenn interne Tracking- oder Demo-Daten eine Verzögerung enthalten. Die reguläre ETA wird als Fallback dargestellt.

Für AIS sucht das Backend den Schiffsname bei myshiptracking.com, wählt den ersten Treffer und fragt dessen Position ab. Eine in der Aktenoberfläche erfasste MMSI wird im aktuellen öffentlichen Ablauf nicht verwendet. Erfolgreiche Positionen werden fünf Minuten zwischengespeichert; die AIS-Abfrage ist ausdrücklich auf 20 Aufrufe pro Minute und Absenderadresse begrenzt. Es gibt keinen belegten zweiten AIS-Provider und keinen Simulationsfallback. Die Kartenansicht übermittelt die Koordinaten an staticmap.openstreetmap.de.

Der Repository-Stand enthält eine Reverse-Proxy-Regel, die den öffentlichen Demo-Pfad auf ein getrenntes Demo-Backend leiten soll. Der lokale Entwicklungsproxy kennt diese Demo-Weiterleitung nicht. Ob der Demo-Pfad funktioniert und tatsächlich isoliert ist, hängt daher von der installierten Proxykonfiguration, einem laufenden Demo-Backend und dessen eigener Datenbank ab. Synthetische Demo-Trackingdaten werden vom öffentlichen Endpunkt nicht als AIS- oder Verspätungsfallback verwendet; bei einem fiktiven Schiff kann die Demo deshalb ohne AIS-Position bleiben.

Meldung oder Beobachtung Ursache Lösung
Tracking fehlt Akte ist neu oder Akten-Bearbeitungsrecht fehlt. Akte speichern und Berechtigung prüfen. Bei reinem Leserecht sind Linkmetadaten backendseitig möglich, die aktuelle Oberfläche zeigt sie jedoch nicht separat.
Tracking-Schaltfläche ist sichtbar, Erzeugung wird aber abgewiesen Tracking- oder Richtungsmodul ist nicht freigeschaltet. Lizenz der Akteneinheit prüfen lassen; die Oberfläche blendet nach Aktenrecht, nicht nach Tracking-Lizenz.
Ein aktiver Tracking-Link existiert bereits; bitte zuerst deaktivieren oder neu erzeugen. Für die Akte besteht bereits ein aktiver Link. Vorhandenen Link nicht durch wiederholte Erzeugung umgehen; deaktivieren oder kontrolliert erneuern.
Aktiver Link, aber URL wird nicht angezeigt Das Geheimnis wird nur einmal ausgeliefert. Neuen Link erzeugen, neue URL sofort sichern und Empfänger über den Widerruf informieren.
Nach Neuen Link erzeugen ist kein Link aktiv Deaktivierung war erfolgreich, anschließende Neuerzeugung ist fehlgeschlagen. Rechte und Lizenzen prüfen, dann einen neuen Link erzeugen und extern testen.
Tracking-Link nicht gefunden oder deaktiviert Token ist unbekannt oder wurde widerrufen. Vollständige URL prüfen; gegebenenfalls durch berechtigten Benutzer neu erzeugen lassen.
Dieser Tracking-Link ist abgelaufen Ein administrativ gesetzter Ablaufzeitpunkt ist überschritten. Neuen Link anfordern; Ablauf nicht durch URL-Änderung umgehen.
Öffentliche Seite zeigt nur Sendung nicht gefunden oder Link abgelaufen. Frontend fasst unbekannten, widerrufenen, abgelaufenen und lizenzbedingt abgewiesenen Zugriff zusammen. Intern Linkstatus und Modullizenzen prüfen; dem Empfänger keine internen Details zusagen.
Fortschritt bleibt 0 % oder Verspätung fehlt Benötigte Fortschritts- und Verspätungsfelder fehlen in der öffentlichen Antwort. Aktenstatus und ETA direkt prüfen; Anzeige als Produktlücke melden.
Meilensteine passen nicht zum Aktenstatus Öffentliches Statusmapping entspricht nicht der gültigen Seefrachtfolge. Aktuellen Status aus der internen Akte kommunizieren und Mappingfehler melden.
Noch kein Schiff für diese Sendung zugeordnet. Kein ausreichender Schiffsname ist an der Akte vorhanden. Schiffsangabe fachlich prüfen und Akte speichern.
Kein AIS-Signal für dieses Schiff gefunden. Keine Suche, kein passendes Ergebnis oder Providerfehler. Schiffsname prüfen und später erneut versuchen; keine Live-Verfügbarkeit zusagen.
AIS zeigt möglicherweise das falsche Schiff Die Namenssuche verwendet den ersten Treffer statt einer gespeicherten MMSI. Position nicht verwenden, Schiff eindeutig gegenprüfen und Produktlücke melden.
AIS-Karte bleibt ohne Meldung leer Provider lieferte einen Schiffstreffer, aber keine Koordinaten. Externe Quelle prüfen; leere Karte nicht als Positionsbestätigung behandeln.
Demo-Link lädt keine Daten Demo-Proxy, Backend, Datenbank oder URL-Basis ist nicht korrekt verdrahtet. Deploymentkonfiguration und isoliertes Demo-Backend prüfen; nie auf die Produktionsdatenbank ausweichen.
Link funktioniert nach Archivierung weiter Archivierung deaktiviert den Link nicht. Tracking-Link vor oder unmittelbar nach Archivierung ausdrücklich deaktivieren.