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Eingestellte und alte Funktionen

Diese Referenz ordnet Funktionen ein, die in alten Anleitungen, Integrationen oder Datenbeständen noch auftauchen können, im aktuellen Produkt aber nicht mehr als selbstständiger Bedienweg verwendet werden dürfen.

Im belegten Produktstand sind zwei Wege ausdrücklich eingestellt:

  • Die frühere persönliche Produktzugriffsverwaltung am Benutzerkonto ist nicht mehr die Lizenzquelle und lässt sich nicht mehr ändern. Produktzugriff entsteht heute aus Mandantenvertrag, gebuchtem Modul, Aktivierung je Organisationseinheit, Benutzerzuweisung und Rollenrecht.
  • Der Master-B/L-Generator ist außer Betrieb. NeuraPort erzeugt kein Master-B/L-PDF. Übernehmen Sie das vom Carrier erhaltene Dokument per geprüfter E-Mail-Verarbeitung oder laden Sie es in die eAkte hoch.

Die Begriffe sind bewusst zu unterscheiden:

  • Eingestellt / deprecated: Ein alter Weg ist noch erkennbar oder technisch adressierbar, weist die Nutzung aber kontrolliert ab.
  • Legacy / Altbestand: Kompatibilitätsdaten können noch vorhanden sein. Sie sind nicht automatisch eine aktuelle Freigabe und sollen nicht für neue Konfigurationen verwendet werden.
  • Ausgeschlossen: Ein technisches Artefakt ist nicht als Benutzerfunktion verdrahtet oder doppelt bereits eine andere inventarisierte Funktion. Es gehört nicht zum angebotenen Bedienumfang.
  • Intern: Ein Mechanismus kann im Betrieb laufen, besitzt aber keinen Benutzerarbeitsplatz. Intern bedeutet nicht automatisch veraltet; es bedeutet nur, dass er nicht als Self-Service beschrieben wird.

Verwenden Sie alte Screenshots, Bookmarks, technische Methoden oder Schulungsunterlagen nicht als Verfügbarkeitsnachweis. Maßgeblich sind die in dieser Seite genannten aktuellen Bedienwege.

  • Für Lizenzänderungen benötigen Sie den sichtbaren Organisationsadministrationsweg Einstellungen → Produkte & Lizenzen. Die Mandantenbuchung und bestimmte Vertragszustände liegen beim Plattformbetrieb.
  • Der Benutzer muss der benötigten aktiven Organisationseinheit zugewiesen sein. Modulfreigabe und Rolle gelten zusätzlich; keine dieser Ebenen ersetzt die anderen.
  • Für ein Carrier-Master-B/L benötigen Sie Zugriff auf die richtige Seefrachtakte. Das Hochladen verlangt Dokumente anlegen; Lesen, Herunterladen und Versionieren besitzen eigene Dokumentrechte.
  • Verwenden Sie ausschließlich das tatsächlich vom Carrier erhaltene Dokument. Ein House B/L, eine Shipping Instruction oder ein selbst erstelltes PDF ist kein Ersatz für das Carrier-Master-B/L.
  • Bei einer E-Mail-Übernahme prüfen Sie Absender, Aktenreferenz, B/L-Nummer, Dateityp und Anhang vor der Ablage. Eine automatische oder vorgeschlagene Zuordnung bleibt fachlich zu kontrollieren.
  • Plattformoperatoren dürfen interne oder ausgeschlossene Artefakte nicht durch Konfigurationswerte, Direktaufrufe oder breitere Rechte zu einer angeblichen Produktfunktion machen. Ein Ersatzweg gilt nur, wenn er sichtbar, berechtigt und fachlich abgenommen ist.
  • Übernehmen Sie keine alten Zugangsdaten, Tokens, Dateipfade oder technischen Zieladressen aus historischen Unterlagen.
  1. Ignorieren Sie historische Felder oder Anleitungen, die Produkte unmittelbar am Benutzerkonto freischalten. Ein Änderungsversuch wird abgewiesen und verändert den Zugriff nicht.
  2. Öffnen Sie als Organisationsadministrator Einstellungen → Produkte & Lizenzen.
  3. Prüfen Sie Vertrag, gebuchtes Modul, Modulstatus und Gültig bis. Ein nicht gebuchtes oder gesperrtes Modul kann nicht durch eine Benutzerrolle ersetzt werden.
  4. Aktivieren Sie das bereits gebuchte Modul nur für die tatsächlich benötigte Organisationseinheit.
  5. Öffnen Sie Einstellungen → Benutzer. Prüfen Sie die OE-Zuweisung, die aktive OE und die für die Aufgabe benötigte Standard- oder eigene Rolle.
  6. Testen Sie mit einem nicht privilegierten Prüfkonto Sichtbarkeit, Lesen, Schreiben und eine ausdrücklich nicht erlaubte Aktion. Die wirksame Lizenzsperre setzt den blockierenden Prüfmodus voraus.
  7. Entfernen Sie historische Verweise auf persönliche Produktfreigaben aus internen Arbeitsanweisungen. Migrieren Sie nicht die alten Werte als neue Autorisierungsquelle.

TODO: Screenshot – Einstellungen → Produkte & Lizenzen mit synthetischem Mandantenmodul, Modulstatus und zwei neutralen OE-Schaltern als aktueller Ersatz für persönlichen Produktzugriff

  1. Fordern oder empfangen Sie das Master B/L über den freigegebenen Carrier-Kommunikationsweg. Verwenden Sie nicht die eingestellte Erzeugungsfunktion.
  2. Öffnen Sie die richtige gespeicherte Seefrachtakte und wechseln Sie zu Dokumente.
  3. Vergleichen Sie mindestens Carrier, Master-B/L-Nummer, Aktenreferenz, Route und die sichtbaren Sendungsdaten mit dem empfangenen Dokument.
  4. Ziehen Sie die geprüfte Datei in Dokument hochladen oder öffnen Sie den Dateidialog. Wählen Sie den passenden Dokumenttyp, prüfen Sie Titel und wählen Sie Hochladen.
  5. Warten Sie auf Dokument hochgeladen. Öffnen Sie Vorschau oder Download und kontrollieren Sie, dass die richtige Datei in der richtigen Akte liegt.
  6. Kam der Anhang über den NeuraPort-Posteingang, prüfen Sie den Vorschlag vor der Ablage. Ein eindeutig erkanntes Master B/L kann wiederholungsstabil archiviert werden; unklare oder falsche Zuordnungen dürfen nicht übernommen werden.
  7. Ersetzen Sie eine neue Carrier-Fassung über Neue Version hochladen, nicht durch einen vermeintlichen Master-B/L-Generator. Prüfen Sie danach die Kennzeichnung Aktuell.

TODO: Screenshot – Dokumente-Reiter einer synthetischen Seefrachtakte mit geöffnetem Bereich Dokument hochladen und neutralem Carrier-Master-B/L vor dem Upload

Die folgenden Namen können in technischen Beständen vorkommen, sind aber keine zusätzlichen Benutzerfunktionen:

Artefakt Einordnung Belegter Umgang
Support-Impersonation Ausgeschlossen; es gibt keinen Ablauf, um sich als anderer Benutzer anzumelden. Supporttickets nur über den gesondert berechtigten Support-Center-Ablauf bearbeiten. Plattform- oder Supportrechte nicht als Benutzeridentitätswechsel darstellen.
Laufzeit-Nutzungsmessung Interner Hintergrundmechanismus; kein eigener Benutzer- oder Billing-Arbeitsplatz unter diesem Namen. Sichtbare, rollenbegrenzte Nutzungs- und Lizenzansichten verwenden. Interne Messung nicht manuell starten oder als Rechnung ausgeben.
Separater Carrier-Booking-Scaffold Ausgeschlossen; keine aktive eigenständige Providerfunktion. Ausschließlich den dokumentierten Schnittstellen- und Providerweg nach Konfiguration und fachlicher Abnahme verwenden.
Ältere Akten-Detailkomponente Ausgeschlossen; nicht in die aktive Anwendung eingebunden. Akten nur aus der aktuellen Navigation und den dokumentierten Listen öffnen. Alte Bildschirmabbildungen nicht nachbauen.
Nicht angeschlossene Desktop-Plugins Ausgeschlossen; keine belegte separate Datei-, Dialog-, Prozess- oder Desktop-Benachrichtigungsoberfläche. Nur die dokumentierte Desktop-/Citrix-Ausgabe und sichtbare Browserfunktionen verwenden.
Feld Pflicht Bedeutung Validierung
Einordnung Systemseitig / redaktionell Aktiv, eingestellt, Legacy, ausgeschlossen oder intern Nur aktiv und sichtbar dokumentierte Wege als Self-Service verwenden. Die anderen Kennzeichnungen nicht als Lizenzstatus missverstehen.
Eingestellt / deprecated Systemseitig Alter Weg weist die Verwendung kontrolliert ab Nicht erneut versuchen und nicht durch Direktaufruf umgehen. Aktuellen Ersatzweg verwenden.
Legacy / Altbestand Systemseitig Alte Daten oder Rollenwerte bleiben für Kompatibilität lesbar Nicht als aktuelle Freigabe, neue Konfiguration oder Zukunftszusage behandeln.
Ausgeschlossen Inventarstatus Technisches Artefakt ist keine angebotene Benutzerfunktion Kein Menü, keine Rolle und keine Produktzusage daraus ableiten.
Intern Inventarstatus Hintergrundmechanismus ohne Benutzerarbeitsplatz Nur der zuständige Betrieb überwacht ihn; Benutzer verwenden die sichtbare Fachansicht.
Mandantenvertrag Ja für aktuellen Produktzugriff Vertragliche Grundlage des Mandanten Status und Laufzeit müssen den Zugriff erlauben. Keine persönliche Altfreigabe ersetzt den Vertrag.
Modulstatus Ja für aktuellen Produktzugriff ACTIVE, TRIAL, READ_ONLY oder SUSPENDED Zusammen mit OE-Aktivierung, Zuweisung, Rolle und Lizenzprüfmodus bewerten.
OE-Schalter Je benötigter Einheit Aktiviert ein gebuchtes Modul für eine Organisationseinheit Nur erforderliche OEs aktivieren. Benutzerzuweisung und Rolle bleiben notwendig.
Rolle / Einzelrecht Je Aktion Erlaubt Ansicht, Anlage, Bearbeitung, Löschung oder Export Erteilt keine Modulbuchung und keine OE-Zuweisung.
Persönlicher Produktzugriff Nicht mehr pflegbar Historische Kompatibilitätsdaten am Benutzer Nicht autoritativ. Sichtbarer Produktzugriff wird aus aktuellem Lizenzkontext abgeleitet.
Master-B/L-Datei Ja für die Ablage Vom Carrier erhaltenes Transportdokument Absender, Akte, B/L-Nummer, Inhalt, Dateityp und Malwareprüfung kontrollieren. Nicht selbst generieren.
Dokumenttyp Ja beim Upload Fachliche Klassifizierung in der eAkte Passenden sichtbaren Typ wählen; Vorschlag nicht ungeprüft übernehmen.
Titel Ja beim Upload Sichtbare Bezeichnung des Dokuments Keine Geheimnisse oder unnötigen personenbezogenen Angaben aufnehmen.
Version Systemseitig Reihenfolge hochgeladener Fassungen Neue Carrier-Fassung als neue Version hochladen und Aktuell anschließend prüfen.
Ausgang Aktion oder Ereignis Ergebnis
Historischer persönlicher Produktwert vorhanden Benutzer oder Administrator liest aktuellen Zugriff Der sichtbare Produktzugriff wird aus Mandanten-/OE-Lizenzen abgeleitet; Altwert ist nicht autoritativ.
Persönliche Produktfreigabe Alter Änderungsweg wird versucht Kontrollierte Ablehnung LEGACY_PRODUCT_ACCESS_RETIRED; keine Änderung.
Modul gebucht, in Ziel-OE aus OE-Schalter im aktuellen Lizenzweg aktivieren Modul kann nach Neuladen für zugewiesene, berechtigte Benutzer sichtbar werden.
Modul READ_ONLY Schreibaktion Im blockierenden Prüfmodus Abweisung; Rollenänderung ersetzt keinen schreibbaren Modulstatus.
Kein Master B/L in der eAkte Eingestellte Generierung versuchen Master B/L wird nicht mehr von NeuraPort generiert; kein Dokument wird angelegt.
Geprüftes Carrier-Master-B/L Hochladen erfolgreich Dokument mit erster aktueller Version wird an der berechtigten Akte angelegt.
Master B/L bereits vorhanden Neue Version hochladen Neue Fassung wird Aktuell; frühere Fassungen bleiben im Versionsverlauf.
Eindeutig erkanntes Master-B/L-E-Mail-Anhangsergebnis Freigegebene Archivierung Anhang wird höchstens einmal als Aktendokument abgelegt; fachliche Zuordnung bleibt zu kontrollieren.
Ausgeschlossenes Artefakt Konfigurations- oder Aufrufversuch Kein unterstützter Benutzerstatus. Vorgang stoppen und belegten aktiven Weg verwenden.
Interner Mechanismus Benutzer sucht einen Menüpunkt Kein Self-Service-Einstieg; sichtbare Fach- oder Betriebsansicht verwenden.

Alte persönliche Produktfelder bleiben als Kompatibilitätsdaten im Datenmodell vorhanden. Der aktuelle Produktzugriff im Benutzerkontext wird jedoch aus dem Lizenzkontext des Mandanten und der Organisationseinheit abgeleitet. Der frühere Änderungsweg antwortet immer mit einem Konflikt und dem Hinweis auf Produkte & Lizenzen. Nur außerhalb des blockierenden Lizenzmodus kann bei fehlenden aktuellen Moduldaten noch ein alter Rollenfallback wirken; er ist kein belastbarer Produktions- oder Migrationsweg.

Der Master-B/L-Weg ist weiterhin als ausdrücklich eingestellter Vertrag erkennbar, erzeugt aber nie ein PDF und liefert stattdessen die Anweisung, das Carrier-Dokument per E-Mail oder Upload in die eAkte zu übernehmen. Im sichtbaren Dokumentgenerator wird Master B/L nicht als erzeugbarer Dokumenttyp angeboten. Die B/L-Nummer in einer Akte bleibt ein Fachfeld; sie beweist weder, dass ein Carrierdokument vorliegt, noch erzeugt sie eines.

Der allgemeine Dokumentupload prüft Dateityp, Größe und Malware und speichert die Datei mandantenbezogen bei der berechtigten Elternakte. Ein geprüftes E-Mail-Anhangsergebnis kann ein erkanntes Carrier-B/L einmalig archivieren. Dieser alternative Eingang erzeugt das Dokument nicht selbst, sondern übernimmt die empfangene Datei.

Ausgeschlossene Artefakte wurden bewusst nicht still verworfen. Sie bleiben im technischen Inventar, weil ihre Existenz sonst zu falschen Produktannahmen führen könnte. Ausschluss bedeutet in diesen Fällen: kein aktiver Bedienweg, keine eigenständige Providerimplementierung, keine verdrahtete Benutzeroberfläche oder bereits vollständige Abdeckung unter einer anderen aktiven Funktion.

Ein interner Mechanismus kann dagegen produktiv relevant sein, ohne selbst ein Benutzermenü zu besitzen. Nutzer sollen ihn nicht direkt steuern, sondern seine sichtbaren Auswirkungen über die vorgesehene Betriebs- oder Fachansicht prüfen.

Automatisiert belegt ist die einmalige Archivierung eines eindeutig erkannten Master-B/L-E-Mail-Anhangs. Die beiden eingestellten Wege sind außerdem im Produkt ausdrücklich als nicht verwendbar markiert. Ein vollständiger Browser-Migrationstest von historischen persönlichen Produktwerten sowie ein End-to-End-Test aller alten Anleitungen und Bookmarks ist nicht belegt; prüfen Sie die Umstellung deshalb mit einem nicht privilegierten Konto und einer synthetischen Akte.

Meldung oder Beobachtung Ursache Lösung
Persönlicher Produktzugriff lässt sich nicht mehr ändern Frühere Benutzerfreigabe ist eingestellt Produkte & Lizenzen, OE-Schalter, Benutzerzuweisung und Rolle als aktuellen Weg verwenden.
LEGACY_PRODUCT_ACCESS_RETIRED Alter Änderungsweg wurde aufgerufen Nicht wiederholen. Aktuellen Lizenzkontext prüfen und historische Integration oder Anleitung umstellen.
Benutzer hat einen alten Produktwert, sieht das Modul aber nicht Altwert ist nicht autoritativ Vertrag, Modulbuchung, aktuelle OE, OE-Aktivierung, Zuweisung und Ansichtsrecht prüfen.
Benutzer sieht ein Modul aufgrund eines alten Rollenfallbacks Lizenzprüfmodus blockiert nicht oder aktuelle Moduldaten fehlen Nicht als Freigabe dokumentieren. Aktuelle Lizenzdaten vervollständigen und blockierenden Modus prüfen lassen.
Master B/L wird nicht mehr von NeuraPort generiert Generator ist ausdrücklich eingestellt Carrier-Dokument per geprüfter E-Mail übernehmen oder in Dokument hochladen ablegen.
Master B/L fehlt nach Eintrag der B/L-Nummer Aktenfeld erzeugt kein Dokument Originaldatei beim Carrier beschaffen, prüfen und separat in die eAkte hochladen.
Master B/L liegt an der falschen Akte E-Mail- oder Uploadzuordnung war falsch Weitergabe stoppen, Aktenreferenz und B/L-Nummer prüfen und technische Korrektur durch berechtigte Administration veranlassen. Keine fremde Akte über Kennungen ausprobieren.
Derselbe E-Mail-Anhang erscheint erneut als Vorschlag Analyse oder sichtbarer Zustand wurde erneut geladen Vor Ablage Dokumentliste und Versionen prüfen. Keine zweite manuelle Kopie erzeugen; Wiederholungsfall melden.
Alte Anleitung nennt Support-Anmeldung als Benutzer Ein solcher Identitätswechsel ist keine Produktfunktion Anleitung zurückziehen und Supporttickets nur über den dokumentierten Support-Center-Weg bearbeiten.
Alte Integration nennt eine separate Carrier-Buchungsengine Technisches Grundgerüst ist nicht als aktive Funktion verdrahtet Dokumentierten Schnittstellenproviderweg prüfen, konfigurieren und fachlich abnehmen; keine alte Zielkonfiguration wiederverwenden.
Alter Screenshot zeigt eine andere Aktenansicht Nicht eingebundene Altkomponente oder veraltete Oberfläche Aktuelle Navigation verwenden und Schulungsunterlage ersetzen. Keine fehlenden Aktionen aus dem Screenshot ableiten.
Desktop-Anleitung verspricht native Datei-, Prozess- oder Benachrichtigungsaktionen Vorbereitete Plugins sind nicht als Benutzeroberfläche angeschlossen Nur dokumentierte Desktop-/Citrix- und Browserfunktionen verwenden. Fehlende Funktion nicht durch lokale Sonderrechte freischalten.
Interner Nutzungsmechanismus wird als Benutzerbericht gesucht Hintergrundjob besitzt keinen eigenen Arbeitsplatz Sichtbare Lizenz-, Nutzungs- oder Betriebsansicht verwenden und deren Datenumfang beachten.