Akten zuweisen, konsolidieren und Transportabschnitte planen
Zweck und Einsatzbereich
Abschnitt betitelt „Zweck und Einsatzbereich“NeuraPort trennt drei zusammenhängende Arbeitsabläufe:
- Die Bearbeiter-Zuweisung legt die operative Verantwortung für eine Akte fest. Beobachten nimmt eine Akte zusätzlich in die persönliche Sicht Beobachtet auf.
- Ocean Import → Konsolidierung (LCL) bündelt mehrere Akten unter einem Sammelcontainer und zeigt Summen für Volumen, Gewicht und Packstücke.
- Transportabschnitte bilden eine Kette aus Hauptlauf, Feeder-, Bahn- oder Straßenabschnitten und kennzeichnen Zwischenankünfte als Umladepunkte.
Zuweisung und Beobachtung sind im Aktenkopf sowie in der Export- beziehungsweise Import-Aktenliste erreichbar. Die LCL-Konsolidierung besitzt einen eigenen Navigationspunkt unter Ocean Import. Für Transportabschnitte ist zwar eine Bedienkomponente Routen & Umladehäfen vorhanden, sie ist im aktuell verwendeten Aktenarbeitsplatz unter Buchung & Transport beziehungsweise Import & Transport jedoch nicht eingebunden. Transportabschnitte können deshalb derzeit nicht verlässlich über die produktive Hauptoberfläche gepflegt werden.
Voraussetzungen und Berechtigungen
Abschnitt betitelt „Voraussetzungen und Berechtigungen“Für die jeweilige Akte muss Ocean Export oder Ocean Import in der aktuellen Organisationseinheit freigeschaltet sein. Konsolidierungen werden unabhängig von den enthaltenen Akten technisch als Ocean-Import-Ablauf lizenziert.
| Aktion | Erforderliches Recht und zusätzliche Grenze |
|---|---|
| Akte, Bearbeiter und Beobachterstatus ansehen | Akten lesen |
| Eigene Beobachtung ein- oder ausschalten | Akten lesen; ausschließlich aus der berechtigten Aktenansicht ausführen |
| Sich selbst als Bearbeiter zuweisen | Akten bearbeiten; im Backend möglich, in der aktuellen Oberfläche nur für Administration und Manager angeboten |
| Anderen Bearbeiter setzen, Zuweisung aufheben, Akte übernehmen oder mehrere Akten zuweisen | Akten bearbeiten und Rolle ADMIN oder MANAGER |
| Konsolidierungen ansehen | Akten lesen und Ocean-Import-Lizenz |
| Konsolidierung anlegen | Akten anlegen, persönliche Importfreigabe und Ocean-Import-Lizenz |
| Akte zu einer Konsolidierung hinzufügen oder daraus entfernen | Akten bearbeiten und Ocean-Import-Lizenz |
| Transportabschnitte ansehen | Akten lesen und zur Aktenrichtung passende Ocean-Lizenz |
| Transportabschnitt anlegen oder ändern | Akten bearbeiten und zur Aktenrichtung passende Ocean-Lizenz |
| Transportabschnitt löschen | Akten löschen und zur Aktenrichtung passende Ocean-Lizenz |
Plattformadministratoren besitzen keinen normalen Zugriff auf Kundenakten, Zuweisungen oder Konsolidierungen. Bei einer Bearbeiterzuweisung müssen Akte, handelnder Benutzer und Zielbenutzer zum Mandanten und zur aktuell gewählten Organisationseinheit passen; der Zielbenutzer muss aktiv und dieser Einheit zugeordnet sein.
Die Aktenlisten Meine Akten, Alle Akten, Nicht zugewiesen und Beobachtet sind auf die aktuelle Organisationseinheit auszurichten. Dasselbe gilt für Konsolidierungen und Aufmerksamkeitslisten; unerwartete Einträge dürfen nicht über Direktwege geöffnet oder bearbeitet werden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Abschnitt betitelt „Schritt-für-Schritt-Anleitung“Akte zuweisen oder beobachten
Abschnitt betitelt „Akte zuweisen oder beobachten“- Öffnen Sie die passende Export- oder Import-Aktenliste und danach die Akte.
- Prüfen Sie im Aktenkopf den aktuellen Bearbeiter.
- Als ADMIN oder MANAGER wählen Sie einen aktiven Benutzer der aktuellen Organisationseinheit aus. Nicht zugewiesen legt die Akte zurück in den Pool.
- Wählen Sie Übernehmen, wenn die Akte Ihnen selbst zugewiesen werden soll.
- Wählen Sie Beobachten, wenn Sie die Akte verfolgen möchten, ohne den Bearbeiter zu ändern. Der Schaltflächentext wechselt zu Beobachtet.
- Kontrollieren Sie die Akte anschließend in Meine Akten beziehungsweise Beobachtet.
Eine neue Zuweisung benachrichtigt den Zielbenutzer. Bei einer Übergabe erhält auch der vorherige Bearbeiter einen Hinweis; die Änderung wird protokolliert. Für Benutzer ohne allgemeine Kostensicht kann die Zuweisung außerdem entscheiden, ob die Aktenkosten in der Antwort enthalten sind.
Mehrere Akten zuweisen
Abschnitt betitelt „Mehrere Akten zuweisen“- Wechseln Sie in der Aktenliste zu Alle Akten oder Nicht zugewiesen.
- Markieren Sie nur Akten der aktuellen Organisationseinheit, die wirklich gemeinsam übergeben werden sollen.
- Wählen Sie unter Zuweisen an… einen aktiven Benutzer dieser Einheit.
- Wählen Sie Zuweisen und prüfen Sie danach jede betroffene Akte beziehungsweise die Teamübersicht.
Die Sammelzuweisung ist nur für ADMIN und MANAGER vorgesehen. Wählen Sie ausschließlich aktive Benutzer der aktuellen Organisationseinheit. Eine sichtbare Person oder Schaltfläche erweitert weder Rolle noch Einheitenbereich; bei einer Abweisung stoppen Sie den Vorgang und prüfen Auswahl, Rechte und Lizenz.
LCL-Konsolidierung anlegen und Akten zuordnen
Abschnitt betitelt „LCL-Konsolidierung anlegen und Akten zuordnen“- Öffnen Sie Ocean Import → Konsolidierung (LCL).
- Wählen Sie Neue Konsolidierung und erfassen Sie mindestens die fachlich benötigten Angaben zu Sammelcontainer, Master-Booking, Schiff und Terminen.
- Wählen Sie Anlegen. NeuraPort vergibt eine Nummer im Format CONS-JJJJ-NNNNN und setzt den Status OPEN.
- Öffnen Sie die Konsolidierung in der linken Liste.
- Der aktuelle Dialog verlangt eine rohe numerische Akten-ID und bietet keine ausreichend geführte sichere Auswahl. Verwenden Sie die Zuordnungsfunktion nicht produktiv, bis eine berechtigungsgefilterte Auswahl sowie Scope- und Richtungsprüfung implementiert und intern abgenommen sind. Für Abnahmetests sind ausschließlich isolierte Testdaten zulässig.
- Kontrollieren Sie Aktenzahl, Gesamt-CBM, Gewicht und Packstücke. Entfernen Sie eine Fehlzuordnung über das Papierkorbsymbol.
Konsolidierung und Akte müssen fachlich zusammengehören, als Ocean Import/LCL geführt werden und in derselben aktuell freigegebenen Organisationseinheit liegen. Vor dem Produktivbetrieb muss der Dialog um eine berechtigungsgefilterte Aktenauswahl ergänzt und für Richtung, Einheiten-Scope und Neuzuordnung intern mit Positiv- und Negativfällen getestet werden.
Bei einer unerwarteten Auswahl oder Abweisung brechen Sie die Zuordnung ab und lassen Rechte, Lizenz, Richtung und Einheit intern prüfen.
Transportabschnitte planen
Abschnitt betitelt „Transportabschnitte planen“In der aktuellen Hauptoberfläche ist Routen & Umladehäfen nicht erreichbar. Wenn Ihr Deployment diese Oberfläche ausdrücklich integriert hat, gilt der folgende kontrollierte Ablauf:
- Öffnen Sie die gespeicherte Akte und den Transportbereich.
- Wählen Sie Bein hinzufügen.
- Erfassen Sie Modus, Abfahrts- und Ankunftshafen, bei Bedarf Schiff, Reise, ETD, ETA und Notizen.
- Speichern Sie das Routen-Bein und prüfen Sie die Reihenfolge der angezeigten Transportkette.
- Bearbeiten Sie einen Abschnitt über das Stiftsymbol oder löschen Sie ihn nach Bestätigung über das Papierkorbsymbol.
Sind mehrere Abschnitte vorhanden, markiert NeuraPort die Ankunft jedes Abschnitts außer dem letzten automatisch als Umlade. Eine Prüfung auf lückenlose Häfen oder chronologisch stimmige Termine ist nicht belegt. Falls die Oberfläche in Ihrem Deployment nicht vorhanden ist, lassen Sie die Funktion zuerst integrieren und berechtigungsseitig testen; arbeiten Sie nicht mit geratenen Direktaufrufen.
Feldreferenz
Abschnitt betitelt „Feldreferenz“Zuweisung und Beobachtung
Abschnitt betitelt „Zuweisung und Beobachtung“| Feld | Pflicht | Bedeutung | Validierung |
|---|---|---|---|
| Bearbeiter | Nein | Operativ verantwortlicher Benutzer der Akte | Ziel muss aktiv sein, demselben Mandanten angehören und der aktuellen Organisationseinheit zugeordnet sein. |
| Nicht zugewiesen | Nein | Akte liegt im gemeinsamen Pool | Aufheben einer bestehenden Zuweisung ist Administration oder Manager vorbehalten. |
| Beobachten / Beobachtet | Nein | Persönliche Beobachtung ohne Wechsel des Bearbeiters | Pro Benutzer und Akte nur einmal; gilt in der Aktenliste der aktuellen Einheit. |
| Zuweisen an… | Bei Sammelzuweisung ja | Zielbenutzer für alle markierten Akten | Nur als ADMIN oder MANAGER verwenden; Ziel und sämtliche Akten müssen zur aktuellen Einheit passen. |
LCL-Konsolidierung
Abschnitt betitelt „LCL-Konsolidierung“| Feld | Pflicht | Bedeutung | Validierung |
|---|---|---|---|
| Bezeichnung | Nein | Lesbarer interner Zusatz | Maximal 255 Zeichen; wird bei Anlage als Präfix der Notizen gespeichert und nicht als eigenständiges Feld angezeigt. |
| Master-Booking | Nein | Buchungsreferenz des Sammeltransports | Maximal 100 Zeichen. |
| Container-Nr. | Nein | Kennung des Sammelcontainers | Maximal 20 Zeichen; keine ISO-6346-Prüfung in diesem Formular belegt. |
| Container-Typ | Nein | Typ des Sammelcontainers | Maximal 50 Zeichen. |
| Schiff / Reise-Nr. | Nein | Hauptlauf der Konsolidierung | Schiff maximal 255, Reise maximal 50 Zeichen. |
| ETD / ETA | Nein | Geplante Abfahrt und Ankunft | Datum; chronologische Reihenfolge fachlich prüfen. |
| Notizen | Nein | Interne Hinweise zur Konsolidierung | Freitext. |
| Akten-ID (LCL) | Bei Zuordnung ja | Numerische Kennung der separat geprüften Import-LCL-Akte | Der aktuelle Dialog bietet keine ausreichend geführte sichere Auswahl; nicht mit Produktivdaten verwenden, bevor eine berechtigungsgefilterte Auswahl ergänzt und abgenommen ist. |
Transportabschnitt
Abschnitt betitelt „Transportabschnitt“| Feld | Pflicht | Bedeutung | Validierung |
|---|---|---|---|
| Reihenfolge | Systemseitig | Position des Abschnitts in der Transportkette | Positive Zahl; bei neuer Anlage automatisch fortlaufend, doppelte Reihenfolgen werden nicht ausdrücklich verhindert. |
| Modus | Systemseitiger Startwert | Verkehrsträger des Abschnitts | SEA, FEEDER, RAIL, TRUCK oder technisch auch ROAD; sichtbarer Startwert SEA. |
| Abfahrtshafen / Ankunftshafen | Nein | Start und Ende des Abschnitts | Auswahl aus Hafenstammdaten; Anschluss an vorherigen oder nächsten Abschnitt wird nicht automatisch geprüft. |
| Schiffsname | Nein | Schiff für See- oder Feederabschnitt | Maximal 255 Zeichen. |
| Reise-Nr. | Nein | Voyage des Abschnitts | Maximal 50 Zeichen. |
| ETD / ETA | Nein | Geplante Abschnittstermine | Datum; keine belegte Chronologieprüfung. |
| ATD / ATA | Nein | Tatsächliche Abschnittstermine | Technisch speicherbar, in der vorhandenen, nicht eingebundenen Bedienkomponente nicht editierbar. |
| Umlade | Systemseitig | Kennzeichnet eine Zwischenankunft | Wird bei mehreren Abschnitten aus Reihenfolge und Position neu berechnet. |
| Notizen | Nein | Interner Hinweis zum Abschnitt | Freitext. |
Status und mögliche Übergänge
Abschnitt betitelt „Status und mögliche Übergänge“| Bereich | Ausgang | Aktion | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Zuweisung | Nicht zugewiesen | Bearbeiter wählen oder Übernehmen | Akte ist einem Benutzer zugewiesen. |
| Zuweisung | Benutzer A | Benutzer B wählen | Übergabe an Benutzer B; beide Seiten erhalten den jeweils vorgesehenen Hinweis. |
| Zuweisung | Zugewiesen | Nicht zugewiesen | Akte kehrt in den gemeinsamen Pool zurück. |
| Beobachtung | Nicht beobachtet | Beobachten | Akte erscheint persönlich unter Beobachtet. |
| Beobachtung | Beobachtet | Beobachtung ausschalten | Persönlicher Beobachterdatensatz wird entfernt. |
| Konsolidierung | Neue Anlage | Anlegen | Status OPEN und neue Konsolidierungsnummer. |
| Konsolidierung | Isolierter Abnahmetest | Zuordnung beziehungsweise Entfernung testen | Ergebnis nur mit Testdaten prüfen; keine produktive Nutzung vor Implementierung und Abnahme der geführten Auswahl und Scope-Prüfungen. |
| Transportabschnitt | Ein Abschnitt | Weiteren Abschnitt anlegen | Frühere Ankunft wird als Umlade markiert. |
| Transportabschnitt | Mehrere Abschnitte | Abschnitt löschen oder Reihenfolge ändern | Umlademarkierungen werden für die verbleibende Reihenfolge neu berechnet. |
Für Konsolidierungen akzeptiert das Datenmodell weitere Statuswerte bis 30 Zeichen. Die aktuelle Oberfläche bietet jedoch weder Statusauswahl noch Statusübergang, Bearbeitung oder Archivierung. Dokumentierte fachliche Übergänge über OPEN hinaus sind daher nicht belegt. Transportabschnitte besitzen keinen eigenen Prozessstatus.
Was im Hintergrund passiert
Abschnitt betitelt „Was im Hintergrund passiert“Zuweisungen arbeiten mit Sperre auf der Akte und protokollieren alten sowie neuen Bearbeiter. Der neue Bearbeiter erhält eine Benachrichtigung; bei einer Übergabe wird auch der vorherige Bearbeiter informiert. Benutzer ohne umfassende Kostensicht erhalten Aktenkosten nur, wenn sie selbst Bearbeiter sind. Die Zielbenutzerprüfung berücksichtigt Mandant, Aktivstatus und Mitgliedschaft in der aktuellen Organisationseinheit.
Die persönliche Akten- und Aufmerksamkeitsliste muss ausschließlich den freigegebenen Arbeitsvorrat der aktuellen Organisationseinheit zeigen. Prüfen Sie bei unerwarteten Einträgen zuerst Einheit, Richtung und effektive Rechte und bearbeiten Sie die Akte nicht über einen Direktweg. Hinweis ausblenden kann weitere offene Aktenbenachrichtigungen beeinflussen; verwenden Sie die Aktion deshalb nur nach Abstimmung.
Die Team-Auslastung fasst aktive Akten, überfällige Aufgaben, Container und Komplexität zusammen. Bei Benutzern mit mehreren Einheiten ist die angezeigte Punktzahl vor Verwendung als Leistungskennzahl fachlich gegen den freigegebenen Arbeitsvorrat der aktuellen Einheit zu prüfen.
Die aktuelle Zuordnungsfunktion ist kein ausreichend geführter produktiver Weg. Verwenden Sie sie ausschließlich mit isolierten Testdaten. Vor der Produktivfreigabe müssen eine berechtigungsgefilterte Auswahl sowie verbindliche Mandanten-, Organisationseinheiten- und Richtungsprüfungen für Lesen, Ändern, Hinzufügen und Entfernen implementiert und intern mit positiven und negativen Fällen abgenommen sein.
Transportabschnitte werden über ihre Elternakte bearbeitet. Für Auflisten, Anlegen, Ändern und Löschen müssen Mandant, aktuelle Organisationseinheit, effektive Aktenrechte und die zur Aktenrichtung passende Lizenz stimmen. Verwenden Sie ausschließlich den freigegebenen Aktenarbeitsplatz. Beim Speichern werden Umlademarkierungen für alle Abschnitte der Akte neu berechnet. Eine Route wird nicht an Carrier, Reederei oder Trackingprovider übertragen.
Typische Fehler und Lösungen
Abschnitt betitelt „Typische Fehler und Lösungen“| Meldung oder Beobachtung | Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| Bearbeiter konnte nicht aktualisiert werden | Recht, Rolle, Zielbenutzer oder aktuelle Organisationseinheit passt nicht. | Akte und Zielbenutzer in derselben Einheit prüfen; Fremdzuweisung nur durch ADMIN oder MANAGER. |
| Batch-Zuweisung fehlgeschlagen | Benutzer ist kein ADMIN oder MANAGER, eine Akte liegt außerhalb der Einheit oder der Zielbenutzer gehört ihr nicht an. | Auswahl reduzieren, Einheit und Ziel prüfen und die Aktion mit berechtigter Rolle wiederholen. |
| Beobachten ist nicht über die berechtigte Aktenansicht möglich | Leserecht, Einheitenbereich oder Modulfreigabe passt nicht. | Keine Direktwege verwenden; Rollenrecht und aktuelle Einheit prüfen lassen. |
| Aufmerksamkeit zeigt eine unerwartete Akte | Einheit, Richtung oder effektiver Zugriffsbereich passt möglicherweise nicht. | Akte nicht öffnen oder bearbeiten; Scope-Befund intern melden und Berechtigung prüfen lassen. |
| Ausgeblendeter Hinweis verschwindet auch bei Kollegen | Die Aktion erledigt alle offenen Aktenbenachrichtigungen statt nur des persönlichen Hinweises. | Team informieren, Hinweis nicht erneut ausblenden und Produktfehler melden. |
| Anlegen fehlgeschlagen bei Konsolidierung | Ocean-Import-Lizenz oder Akten-Anlegerecht fehlt. | Einheit und Rechte prüfen; sichtbare Schaltfläche allein genügt nicht. |
| Zuordnungsfeld ist leer oder ungültig | Der aktuelle Dialog bietet keine freigegebene geführte Auswahl. | Vorgang abbrechen; Funktion nicht produktiv verwenden und Implementierung sowie Abnahme abwarten. |
| Zuordnung fehlgeschlagen | Zuordnung oder Freigabeprüfung wurde abgewiesen. | Keine weiteren Werte ausprobieren; Vorgang stoppen und administrativ prüfen lassen. |
| Konsolidierung oder Akte aus unerwartetem Bereich erscheint | Der angezeigte Zugriff passt möglicherweise nicht zum freigegebenen Einheiten- oder Richtungs-Scope. | Datensatz nicht bearbeiten; Zugriff intern protokollieren und als Scope-Befund melden. |
| Konsolidierung zeigt unerwartete Summen oder Zuordnungen | Ergebnis entspricht nicht dem freigegebenen Testfall. | Keine weitere Zuordnung ausführen; Datensätze und Summen sichern und administrativ prüfen lassen. |
| Nach einem Test bleibt ein unerwarteter Ladungsstatus bestehen | Zuordnung und Aktenstatus sind nicht konsistent. | Status nicht produktiv verwenden; Test stoppen und Befund intern klären lassen. |
| Routen & Umladehäfen fehlt | Die vorhandene Bedienkomponente ist nicht in den aktuellen Aktenarbeitsplatz eingebunden. | Funktion nicht als produktiv verfügbar zusagen; Integration und Berechtigungstest einplanen. |
| Speichern fehlgeschlagen beim Transportabschnitt | Recht, Akteneinheit, Richtungsmodul oder Felddaten passen nicht. | Akte aus der richtigen Einheit öffnen und Modus, Häfen sowie Termine prüfen. |
| Route enthält Sprung oder unlogische Termine | Kontinuität und Chronologie werden nicht automatisch validiert. | Jeden Anschluss und die Zeitfolge manuell gegen die Transportbestätigung prüfen. |
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